OTS0144 5 II 0207 LFN001 WI Di, 20.Feb 2001
Niederösterreich / Politik / Verkehr ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***

LIF NÖ-Egel Ostregions-Verkehrspolitik ist reines Desaster

Landesstrassen im Marchfeld teilweise nicht mehr befahrbar

St. Pölten (OTS) - Schwere Kritik übt der Regionalsprecher Weinviertel des Liberalen Forums NÖ Hubert Egel gegen die Verkehrsplaner vom Land Niederösterreich. "Über 100 Milliarden Schilling werden für Strassen- und Bahnausbau der Ostregion versprochen. Aber für das Weinviertel und Marchfeld gibt es nicht einmal ein paar Millionen Schilling zur Sanierung und Reparatur der Landesstrassen. Einige Landesstrassen sind nur mehr unter äußerst schwierigen Bedingungen befahrbar. Spurrillen bis zu 25 cm Tiefe gibt es, um nur ein Beispiel zu nennen, fast im gesamten Bereich der LH2 zwischen Raasdorf und Marchegg.***

"Karawanenwege im Kaukasus sind besser ausgebaut als Landesstrassen in der sog. TOP- Region" gibt Egel zu bedenken. "Es ist reiner Hohn den Weinviertlern gegenüber, wie ÖVP-Parteisekretärin Mikl-Leitner behauptet, dass der Ausbau von Strassen und Schiene in Niederösterreich auf Hochtouren läuft.

Wo ist die geplante Marchfeldschnellstrasse, die versprochene Brücke für eine Grenzübergang bei Angern über die March? Wo der Donau Oder Elbe Kanal? Alles leere Versprechungen?" Fragt der Liberale Regionalsprecher. "Um eine Topregion zu werden, bedarf es mehr als nur zu reden, handeln wird verlangt, auch bei kleinen Sachen, wie Sanierung der Landesstrassen" so Hubert Egel abschließend.

Rückfragenhnweis: Hubert Egel
Tel.: 0664/452 74 84

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