OTS0143 5 II 0254 NFC002 WI Di, 16.Jän 2001
FPÖ / Prinzhorn / Bildung / Wirtschaft ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***

Prinzhorn: "business@school" ist erster Schritt in die richtige Richtung"

Unterrichtsfach Wirtschaft bleibt trotzdem unverzichtbar

Wien, 2001-01-16 (fpd) - Der freiheitliche Wirtschaftssprecher DI Thomas Prinzhorn begrüßte heute die seitens der Unternehmensberatung "The Boston Consulting Group" gestartete Aktion "business@school" an drei Wiener Schulen. Damit sei ein erster wesentlicher Schritt erfolgt, den Schülern das komplexe Thema "Wirtschaft" anschaulich zu vermitteln. "Dies kann allerdings nur der Beginn eines längst fälligen Novums an Österreichs Schulen sein." ****

"Gerade in der derzeit geführten Diskussion um die sogenannten ‚IT-Fachkräfte‘ sieht man, daß man in vielen Ausbildungsbereichen die Zeichen der Zeit übersehen hat. Es ist wichtig, die jungen Menschen so gut wie möglich auf das Berufsleben vorzubereiten. Dabei darf man sich keinesfalls vor sich abzeichnenden Entwicklungen verschließen", so Prinzhorn.

"Das Erlernen von Grundlagen der Wirtschaft anhand heimischer Großunternehmen sowie gewerblicher Unternehmen und die Erstellung eines Businessplans sind hervorragende Möglichkeiten, bei den Schülern das Grundverständnis für die Wirtschaft zu wecken", so der freiheitliche Wirtschaftssprecher.

Auch er, Prinzhorn, teile die Ansicht der Bildungsministerin Elisabeth Gehrer, wonach die Wirtschaft mit diesem Projekt zeige, daß sie erkenne, "Verantwortung für die Bildung zu haben". "Durch derartige Projekte hat die Wirtschaft die Möglichkeit, Einfluß nicht nur auf die Nachfrage, sondern auch auf das Angebot an einer zukunftsorientierten Bildungspolitik zu nehmen", so Prinzhorn.

"Trotzdem ist und bleibt ein eigenes Unterrichtsfach ‚Wirtschaft‘ ein absolutes Muß und hat daher am Stundenplan aller österreichischen Schulen zu stehen. Dies ist allerdings nicht gleichbedeutend mit der Abschaffung von philosophischen Fächern", so Prinzhorn. (Schluß)

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