OTS0133 5 II 0291 NEF007 Mi, 21.Jun 2000
Politik / Niederösterreich ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***

FCG Chemie LV Matz: Dirnberger als AK-Vizepräsident aus aktuellem Anlass untragbar!

Verbale Amokläufe disqualifizieren endgültig Parteifreund AK Vizepräsident LTAbg. Dirnberger

Schwechat (OTS) - "Unsere Fraktion muß sich dank Dirnberger nicht nur mit der historisch schwersten Niederlage bei den letzten AK-Wahlen auseinandersetzen, jetzt beschämt uns dieser 'Parteifreund' auch noch mit öffentlichen Widerrufen durch seinen Anwalt!".

Höchst verärgert reagiert der Landesvorsitzende der FCG Chemie für NÖ. und Bgld. ZBR Leopold Matz, auf die heutige Presseaussendung des Anwaltes von AK Vizepräsident LTAbg. Dirnberger, worin dieser Dirnbergers öffentliche Beschimpfung "Univ.Prof. Bernd Marin habe sich zum 'Speichellecker des neoliberalen Zeitgeistes' gewandelt" widerruft.

"Anstatt für die Zukunft der ÖAAB/FCG- Fraktion in Niederösterreich zu arbeiten und eine schonungslose Analyse über das von Dirnberger zu verantwortende Wahldebakel vorzulegen verschwendet mein 'Parteikollege" kostbare Zeit für juristische Rückzieher! Jetzt reichts! Dirnberger hat sich damit für die Funktion als AK-Vizepräsident endgültig disqualifiziert, seine angestrebte Wiederwahl am 4.Juli wäre daher verantwortungslos."

Landesvorsitzender Matz vertritt die Auffassung, dass "niemand im bürgerlichen niederösterreichischen Lager noch ernsthaft daran glaubt, dass von Dirnberger zündende Ideen sowie ein zukunftsorientierter Neustart ausgehen können. Dirnberger ist Garant dafür, dass er als Spitzenfunktionär die ÖAAB/FCG Fraktion in der Arbeiterkammer in die politische Bedeutungslosigkeit führt."

FCG-Chemie Landesvorsitzender Matz fordert in diesem Zusammenhang:
"Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende! Es ist beschämend, dass Dirnberger bis heute nicht erkannt hat, dass sein Stil, seine Wortwahl und seine Diktion in der politischen Kultur nichts verloren haben und deshalb von sich aus auf eine Wiederkandidatur verzichtet."

"Und zuletzt", so FCG Landesvorsitzender Matz weiter, "möchte ich mich bei Prof. Bernd Marin - trotz unterschiedlicher ideologischer Auffassung - für die unentschuldbaren Entgleisungen meines 'Parteifreundes' nachträglich entschuldigen".

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