OTS0238 5 WI 0339 NVL006 Fr, 31.Mär 2000
Wirtschaft / Politik ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***

Schule/Hochbau/Sausgruber/Gorbach

Praxisnahe Ausbildung an der HAK Bregenz BILD Eröffnung der erweiterten und generalsanierten HAK Bregenz durch LH Sausgruber

Bregenz (VLK) - In Anwesenheit von Infrastrukturminister
Michael Schmid eröffnete heute, Freitag, Landeshauptmann
Herbert Sausgruber die erweiterte und generalsanierte HAK
Bregenz. Vor mehr als 300 Schülern, Lehrern und Vertretern
des öffentlichen Lebens betonte der Landeshauptmann dabei die
Rolle der berufsbildenden Schulen und dankte den Lehrern für
ihre wertvolle pädagogische Arbeit. "Die HAK Bregenz bietet aufgrund der hohen technischen Ausstattung, aber auch
aufgrund des Engagements der Lehrer ein attraktives Bildungsprogramm". ****

Insgesamt gibt es in Vorarlberg 7.900 Schülerinnen und
Schüler an Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen,
davon 2.900 an kaufmännischen Schulen (das sind
Handelsakademien und Handelsschulen). Die HAK/HAS Bregenz ist
mit gut 1.000 Schülern unter den 5 größten kaufmännischen Schulen Österreichs und weist eine große Schultypenvielfalt
auf: HAK, Handelsschule (HAS), Aufbaulehrgang, Kolleg, sowie
HAK und HAS für Berufstätige. Der Unterricht an der HAK/HAS Bregenz ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Projekten,
die Garant für die Praxisnähe sind. Sausgruber: "Dass dies
mit Erfolg gekrönt wurde und wird, zeigt die Tatsache, dass
ein großer Teil des mittleren und höheren Managements von Vorarlberger Betrieben und des öffentlichen Dienstes aus
dieser Schule kommt".

127 Millionen Schilling Gesamtkosten

Das ursprüngliche Gebäude wurde 1965 fertiggestellt. Aus bautechnischen und bauphysikalischen Gründen, ebenso wie aus
dem ständig zunehmenden Raumdefizit entschied sich der Bund
im Jahr 1993 für den Um- bzw. Zubau der HAK.
Landesstatthalter Hubert Gorbach ging in seiner Eigenschaft
als Hochbaureferent der Vorarlberger Landesregierung auf die Baukosten ein: "Die veranschlagten Kosten für die Neu- und
Zubauten von 58 Millionen Schilling (4,2 Millionen Euro) und
die Baukosten für die Sanierung im Ausmaß von knapp 69
Millionen Schilling (fünf Millionen Euro) - also rund 127
Millionen Schilling 9,2 Millionen Euro) - wurden eingehalten
und werden zur Gänze vom Bund getragen". Die Nutzfläche des Gebäudes vor dem Umbau bzw. der Sanierung betrug 5.665 Quadratmeter. Durch den Neubau wurden zusätzlich 1.740
Quadratmeter geschaffen. Somit ergibt sich nun eine Gesamtnutzfläche von rund 7.405 Quadratmetern. (tm/dw/dig,nvl)

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