OTS0186 5 II 0254 NNV003 CI Fr, 31.Mär 2000
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Mikl-Leitner: Schlögl verkennt den Sinn von Gemeinderatswahlen

Möchte-Gern Bundesparteiobmann sticht eigene Kandidatin aus

St. Pölten, (NÖI) NR Schlögl hat heute klar bewiesen, dass er die Situation, worum es bei einer Gemeinderatswahl geht, völlig verkennt:
Es geht nicht um die sogenannte "Große Politik", sondern um die "Politik zum Angreifen". Es geht darum, wer die Bevölkerung in den Gemeinden vertritt und sich für ihre Anliegen einsetzt. So wirft er Gemeinde- und Bundespolitik in einen Topf und stößt damit all seine Kandidaten in den Gemeinden vor den Kopf", stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen von NR Schlögl klar.****

"Der Zöger- und Zauderkurs, den der jetzige NR und ehemalige Innenminister schon bei seiner gescheiterten Bundeskarriere durchgezogen hat, wird jetzt nahtlos fortgesetzt. Schlögl schreckt nicht einmal mehr davor zurück, seine eigene Spitzenkandidatin in Purkersdorf auszustechen. Er will Macht, egal wie und egal wo", so Mikl-Leitner.

Die heutige Pressekonferenz hat demonstriert, dass Schlögl die Arbeit für den Bürger in den Hintergrund und die Arbeit zu seiner Machterhaltung in den Vordergrund stellt. "Keine Konzepte, keine Ideen und kein Interesse für die Anliegen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher haben den Gemeinderatswahlkampf unter Führung von Schlögl gekennzeichnet", so Mikl-Leitner.

Die VP Niederösterreich hat im Gegensatz dazu mit ihren 20.000 Kandidaten aus allen Alters- und Berufsgruppen klare, konkrete und zukunftsträchtige Programme präsentiert. "Wir sind mit Menschen von uns und mit Menschen für uns in die Wahl gegangen. NR Schlögl ist mit sich und seiner Karrieresucht in die Wahl gegangen", betonte Mikl-Leitner.

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