- 11.09.2024, 15:28:47
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VP-Penzing ad SPÖ-Penzing: „Ihr Verhalten ist unehrlich und unseriös!“
SPÖ Penzing schiebt Verantwortung an den Bund ab anstatt echte Problemlösung zuzulassen
Der 14. Wiener Gemeindebezirk Penzing erlebt seit Jahren einen erheblichen Mangel an Kinderärzten. Die Volkspartei Penzing erarbeitet und präsentiert daher seit Jahren Maßnahmen und Initiativen, um Penzing für potenzielle Ärzte erneut attraktiv zu machen. Für besondere Verwunderung sorgte daher die heutige Pressekonferenz von Bezirksvorsteherin Schüchner und Abg. z. NR. Julia Herr - diese wollen in gewohnter Manier die Verantwortung an den Bund schieben. „Das Verhalten, allem voran von Frau Schüchner, ist hochgradig unseriös. Seit Jahr legen wir Maßnahmen vor, um Penzing für Kinderärzte zu attraktiveren, seit Jahren ignoriert Schüchner diese oder lässt darüber nicht einmal in der Bezirksvertretung diskutieren“, zeigt sich Bezirksvorsteherin Stv. Natascha Fussenegger verärgert.
Besonders heikel ist die Causa auch, weil bereits im Budget 2022 vereinbart wurde, dass rund 3.000 Euro für Kommunikationsmaßnahmen zur Anwerbung eines Kinderarztes vorgesehen waren - daran gehalten hat sich Schüchner schlussendlich nicht. „Es ist letztklassig, dass hier Wahlkampf auf dem Rücken der Familien in Penzing gemacht wird. Unsere vorgelegten konkreten Maßnahmen wurden von Schüchner durchwegs ignoriert. Anstatt hier mit Julia Herr - die plötzlich erstmals im Bezirk politisch auftaucht - Verantwortung abzuschieben, sollte Frau Schüchner endlich ins Arbeiten kommen und unsere Maßnahmen umsetzen“, ergänzt Bezirksrätin Simone Schalk-Jaschke.
Dass alle Vorschläge und Initiativen der Volkspartei Penzing bisher ignoriert oder abgeschmettert werden, legt die Vermutung nahe, dass Schüchner an einer tatsächlichen Veränderung schlichtweg nicht interessiert ist. „Unsere Vorschläge liegen am Tisch - wenn Schüchner an einer tatsächlichen Verbesserung der Situation interessiert ist, sind wir gesprächsbereit. Für ein unredliches und unwürdiges Schauspiel hingegen stehen wir nicht zur Verfügung“, so Fussenegger und Schalk-Jaschke abschließend.
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