- 03.05.2024, 11:45:32
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„Kein Weg führt an der FPÖ vorbei“
Landbauer, Kunasek, Vilimsky mit Ausblick im Superwahljahr
Utl.: Landbauer, Kunasek, Vilimsky mit Ausblick im Superwahljahr =
Mariazell (OTS) - Einig präsentierte sich das freiheitliche Quartett,
bestehend aus nö. Klubobmann Reinhard Teufel, nö. LH-Stellvertreter
Udo Landbauer, Steiermark-Frontmann Mario Kunasek sowie
EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky im Rahmen einer Pressekonferenz am
Freitag in Mariazell zum Abschluss der Klubklausur der FPÖ
Niederösterreich.
Der steirische FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek meinte: „Uns ist
der Austausch mit anderen Landesgruppen wichtig. Gerade die
niederösterreichische FPÖ hat mit einem stark freiheitlich geprägten
Regierungsprogramm gezeigt, wie heimatverbundene, bürgernahe Politik
in der Landesregierung funktionieren kann. Kernforderungen wie die
Corona-Entschädigungen oder das Vorhaben, im Bereich der
Grundversorgung von Geld- auf Sachleistungen umzustellen, sind
beispielhaft zu nennen. Solche Schritte sind in der Steiermark
angesichts der schwarz-roten Stillstandskoalition undenkbar“, so
Kunasek weiter. Bezugnehmend auf den EU-Wahlkampf hielt der Steirer
fest: „Hier geht es um eine Richtungsentscheidung für ganz Europa.“
„An der FPÖ führt kein Weg vorbei“, meinte der nö. LH-Stellvertreter
Udo Landbauer und untermauerte, wie essentiell eine freiheitliche
Regierungsbeteiligung ist: „Denn wir machen Politik für die Menschen
und nicht wie die schwarz-grüne Bundesregierung gegen die eigene
Bevölkerung.“ Udo Landbauer verwies dabei auf die vielen FPÖ-Erfolge
in der Regierung: Heizkostenzuschuss, Abschaffung der
ORF-Landesabgabe, Pflegescheck, Schulstartgeld, Gender-Verbot,
Wirtshausprämie und Schwimmkurs-Offensive für Kinder.
Zudem habe man den mit über 31 Millionen Euro dotierten Corona-Fonds
initiiert, weil die Bundesregierung die Impfopfer im Stich gelassen
hatte. „Auch die Steiermark braucht eine starke freiheitliche
Handschrift in der Landesregierung, am besten unter Landeshauptmann
Mario Kunasek“, so Udo Landbauer.
Bezüglich der Vorträge im Rahmen der Klubklausur erläuterte Udo
Landbauer: „Professor Fritz Vahrenholt, ein Chemiker und
Hochschullehrer mit SPD-Vergangenheit, erklärte den Klima-Hype. China
etwa hat rund 30 % Anteil am weltweiten CO2-Ausstoss, Österreich hat
rund 0,2 Prozent. Selbst wenn wir auf Null wären, würde sich nichts
ändern“, so Landbauer weiter. Udo Landbauer appellierte:
„Umweltschutz ja, aber nicht um jeden Preis. Nicht auf Kosten unserer
Arbeitsplätze, Industrie und Wohlstandes.“
EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky bekräftigte sein Vorhaben, nach
der Wahl im Juni mit starken Partnern die EU umzukrempeln:
„Asylkrise, Kriegstreiberei, Öko-Kommunismus, Corona-Chaos – wir
Freiheitliche werden die Stopptaste drücken, um diese Irrsinnigkeiten
von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und ihren Unterstützern
zu beseitigen. Die politische Viererbande – bestehend aus ÖVP, SPÖ,
Grüne, NEOS – hat eine Allianz der Österreich-Zerstörer gebildet und
opfert die nationale Identität den internationalen Interessen.“ Die
FPÖ wolle indes Europa retten, um Wohlstand, Frieden und Freiheit
sicherzustellen.
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