- 14.03.2024, 11:57:27
- /
- OTS0096
VP-Juraczka ad Meinl-Reisinger: Keine linke Umverteilung auf Kosten der Steuerzahler
Volkspartei lehnt „Grunderbe“-Forderung der neos strikt ab
Utl.: Volkspartei lehnt „Grunderbe“-Forderung der neos strikt ab =
Wien (OTS) - „Die neos sind einst ausgezogen, um arbeitende Meschen
zu entlasten, nun sind sie beim fröhlichen Steuergeldverteilen
angekommen“, kommentiert der Finanzsprecher der Wiener Volkspartei,
Landtagspräsident und Gemeinderat Manfred Juraczka, den Vorschlag von
Beate Meinl-Reisinger nach einem „Grunderbe“. Laut der neos-Chefin
soll allen 18-Jährigen ein „Grunderbe“ in der Höhe von 25.000 Euro
ausbezahlt werden. Finanziert wird der gute Start ins
Erwachsenenleben natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Der Vorschlag zu dieser Umverteilung stammt ursprünglich aus
Deutschland, genauer: von der Partei „Die Linke“. „Martin Schirdewan,
Vorsitzender der deutschen Partei Die Linke, hat im vergangenen Jahr
ein Plädoyer für `die charmante Idee eines Grunderbes´ verfasst, das
er als einen `Beitrag zu mehr Verteilungsgerechtigkeit´ bezeichnet“,
so Juraczka und weiter: „Natürlich kann man von den Linken in
Deutschland abschreiben. Aber ob die wirtschaftsliberalen
neos-Wählerinnen und -Wähler von dieser linken Positionierung
wirklich begeistert sind, ist fraglich.“
Der neos-Forderung nach einer Umverteilung steht die Anerkennung der
Leistungsträgerinnen und Leistungsträger seitens der Volkspartei
diametral entgegen. „Bundeskanzler Karl Nehammer hat in seinem
Österreichplan deutlich hervorgehoben, dass wir unseren Wohlstand
jenen verdanken, die aufstehen und arbeiten gehen. Das erklärte Ziel
der Volkspartei ist eine spürbare Entlastung für Steuerzahlerinnen
und Steuerzahler durch konkrete Maßnahmen wie etwa weitere
Steuersenkungen oder einer kompletten Steuerfreiheit für
Überstunden“, so Juraczka und appelliert abschließend: „Liebe neos,
der richtige Weg sollte sein: Weniger Förderungen, mehr Geld im
Börsel der arbeitenden Bevölkerung!“
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR






