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Sachslehner: „Doskozil muss populistisches Preis-Hickhack einstellen“

Der Schein-Preisstop für Energie im Burgenland hält nur bis Jänner

Wien (OTS) - „Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil muss das populistische Preis-Hickhack rund um die Energiepreise einstellen und für die Bürgerinnen und Bürger Burgenlands eine nachhaltige Entlastung herbeiführen. Während er aus politischem Kalkül bei den von der Energieallianz für September angekündigten Energiepreiserhöhungen nicht mitgezogen ist, um Kritik durch die Öffentlichkeit zu vermeiden, tut er dies nun doch ab Jänner nächsten Jahres. Also erst nach den Gemeinderatswahlen im Burgenland“, so die Generalsekretärin der Volkspartei, Laura Sachslehner, bezugnehmend auf die mediale Berichterstattung zur angekündigten Energiepreisanpassung im Burgenland.

„Fest steht, dass es keine zusätzlichen Belastungen für die Burgenländerinnen und Burgenländer geben darf. Hier sollte die SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner ihr Machtwort sprechen und endlich die rot-geführten Bundesländer zur Vernunft bringen. Langfristige und nachhaltige Entlastung für die Menschen ist das Gebot der Stunde und hier sollte sich die Sozialdemokratie ein Beispiel an der Bundesregierung nehmen“, fordert Sachslehner abschließend.

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