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FPÖ-Nepp zu Wohnzone: Rechnungshof zeigt gravierendes Versagen der SPÖ auf

Wohnzone muss auch tatsächlich durchgesetzt werden

Wien (OTS) - „Es ist sehr erfreulich, dass der Verwaltungsgerichtshof AirBnB am Wiener Wohnungsmarkt weiter zurückdrängt. Leider bestätigt der Rechnungshof, dass die SPÖ hier weitgehend versagt“, kommentiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat, Dominik Nepp, eine aktuelle Entscheidung und verweist auf den Rechnungshofbericht „Wohnbau in Wien“.

„Wenn ich an den Skandal um Kurzzeitvermietungen in gemeinnützig errichtetem Wohnraum rund um den Milliardär Michael Tojner denke, dann zeigt sich hier das Ausmaß des Problems“, verweist Nepp auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Beteiligten und Genannten. „Tatsächlich wurde die zuständige MA 37 im Zeitraum eines halben Jahres lediglich einmal von sich aus tätig und einmal auf Zuruf des Rechnungshofes, wie dem Bericht zu entnehmen ist“, kritisiert Nepp die nachlässige Vorgangsweise in der Durchsetzung der Wohnzone.

„Wir werden SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal im Rathaus mit der Problematik konfrontieren und hier genau ausleuchten, warum man mit so wenig Engagement arbeitete. Wir Freiheitliche stehen jedenfalls auf der Seite der Wiener, nicht von AirBnB“, schließt Nepp und kündigt Initiativen im Rathaus an.

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