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Hiroshima-Gedenktag – Rendi-Wagner und Deutsch: „Gemeinsames Eintreten für eine atomwaffenfreie Welt heute notwendiger denn je“

Vor 77 Jahren wurden Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen – Atomare Bedrohung seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine so präsent wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Wien (OTS/SK) - Vor 77 Jahren ist die erste Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima abgeworfen worden, drei Tage später auch über Nagasaki. Hunderttausende Menschen verloren ihr Leben, bis heute erkranken viele aufgrund der Spätfolgen der Verstrahlung. „Das damals verursachte unermessliche Leid der Menschen ist bis heute eine Mahnung: Niemals wieder darf sich das Leid von Hiroshima und Nagasaki wiederholen!“, sagen SPÖ-Parteivorsitzende, Klubobfrau Dr.in Pamela Rendi-Wagner und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch anlässlich des Hiroshima-Gedenktags am 6. August. „Der Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima erinnert uns daran, dass jeder Einsatz einer Atomwaffe eine schwere humanitäre Katastrophe und weltweit verheerende Auswirkungen auf Umwelt, Klima, Gesundheit und Wirtschaft zur Folge hätte“, so Rendi-Wagner. Heute sind weltweit immer noch über 12.000 Atomsprengköpfe sofort einsatzbereit, mit denen die Erde vielfach zerstört werden könnte. Deutsch betont: „Die atomare Bedrohung ist nicht geringer geworden. Seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ist diese Gefahr so präsent wie seit Jahrzehnten nicht mehr.“ Beide SPÖ-Politiker*innen betonen: „Das gemeinsame Eintreten für eine atomwaffenfreie Welt ist heute notwendiger denn je. Das Ziel muss eine kernwaffenfreie Welt und eine sichere Welt für alle sein.“ **** (Schluss) bj/ls

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