• 18.07.2022, 13:51:35
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Hitzetipps zum Schutz für Garten, Balkon und Terrasse

LR Eichtinger: Einfache Maßnahmen schützen vor Sonne und Hitze

Utl.: LR Eichtinger: Einfache Maßnahmen schützen vor Sonne und Hitze =

St. Pölten (OTS) - Für die nächsten Tage sind abermals
Rekordtemperaturen über 35 Grad angesagt. Grund genug, auch
Rahmenbedingungen für die eigene grüne Wohlfühloase zu bedenken: Die
Expertinnen und Experten von „Natur im Garten“ beschäftigen sich seit
über 20 Jahren mit dem ökologischen Gärtnern. Der Klimawandel ist zum
stetigen Begleiter geworden. Einfache Ideen und Anregungen sind nun
praxisnah und verständlich auf der Website von „Natur im Garten“
unter www.naturimgarten.at/sommerzeit zusammengefasst.

„Trockene Brunnen im Sommer und Einschränkungen beim Wasserverbrauch
sind inzwischen auch in Österreich Realität geworden. Mit einfachen
Hilfsmitteln kann der Wasserverbrauch auf ein notwendiges Minimum
beschränkt werden“, informiert Landesrat Martin Eichtinger, der auch
betont: „‚Natur im Garten‘ hat die effektivsten Tipps, wie Pflanzen
im Garten, am Balkon oder auf der Terrasse die heißen Tage am besten
überstehen.“

Jede Pflanze im Garten, die willkommene Verdunstungskühle und
Schatten spendet, ist wertvoll. Bäume, begrünte Dächer und
Fassadenbegrünungen sorgen für Schatten und können die Luft in diesen
Bereichen kühlen. Ein vermehrter Humusaufbau wirkt wie ein Schwamm
als gute Wasserspeichermöglichkeit. Das Mulchen wiederum schützt
Bodenleben und -struktur vor allzu starkem Austrocknen und verhindert
das Abschwemmen wertvoller Erde bei Starkregen.

„Eine repräsentative Umfrage von ‚Natur im Garten‘ hat ergeben, dass
schon jeder zweite Befragte Rücksicht auf den Klimawandel im eigenen
Garten nimmt. Eine sparsame Wassernutzung, geringe Bodenversiegelung
oder Regenwassernutzung werden dabei besonders beachtet. Einmal mehr
bietet ‚Natur im Garten‘ praktische Services für Gärten und
Grünflächen“, so Eichtinger.

Gärten und Grünflächen müssen sich an Klimawandel und einhergehende
Dürreperioden, gepaart mit wenigen, dafür umso intensiveren
Niederschlägen, anpassen. Mit standortangepasster Gestaltung mit
heimischen Gehölzen und Pflanzen sowie einer ökologischen Pflege
können Gärten und Grünräume „klimafit“ gemacht werden. Denn gesunde
Böden vermögen mehr Wasser aufzunehmen. Mehr Vegetation wirkt sich
ebenso positiv auf die Speicherfähigkeit der Böden aus. Das ist
sowohl in Dürreperioden wie auch bei Starkregenereignissen wichtig.
Ebenso ist davon auszugehen, dass Böden und die Vegetation zukünftig
erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Hohe Temperaturen verursachen bei
vielen Pflanzen Hitzestress, was Auswirkungen auf Wachstum und
Schädlingsbefall haben kann.

Weitere Informationen gibt es bei „Natur im Garten“, Pressesprecher
Franz-Xaver Hebenstreit, Telefon 0676 848 790 737, E-Mail
franz.hebenstreit@naturimgarten.at, www.naturimgarten.at,
www.naturimgarten.at/sommerzeit

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