- 18.06.2022, 13:04:54
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Stögmüller/Grüne: Dubiose Verwicklung von FPÖ in illegales Glücksspiel muss restlos aufgeklärt werden
„In seiner Dimension liest es sich wie ein Abklatsch einer Mafia-Serie“, sagt David Stögmüller, oberösterreichischer Nationalrat der Grünen und Mitglied im Untersuchungsausschuss, zu den neuesten Recherchen des Profils, wonach die Freiheitliche Partei möglicherweise in einen Skandal des illegalen Glücksspiel in Wels, Oberösterreich verwickelt sei.
Es geht um mehr als sieben Millionen Euro, die mit illegalem Glücksspiel erwirtschaftet worden sein sollen. Laut den Recherchen des Profils gehören 19 Firmen zu einer kriminellen Vereinigung. Das Brisante: Für zwei dieser Firmen war einst der heutige FPÖ Bürgermeister in Wels tätig. Es bleiben viele Fragen offen: Was weiß Rabl über diese dubiosen Firmen? Welches Näheverhältnis hat er mit diesen Betreibern? War oder ist er in Kontakt mit dieser kriminellen Vereinigung, die am Rücken der Menschen ihr Geld verdient?
„Rabl wäre gut beraten, jetzt alle Fakten und seine Vergangenheit in diesem Netzwerk transparent aufzuzeigen, denn ein Bürgermeister, der in derartig mafiös anmutende Geschäfte verwickelt sein sollte, ist absolut untragbar“, betont Stögmüller und hält fest: „Oberösterreich und gerade Wels sind einer der Hot-Spots des illegalen Glücksspiels. Sollten sich die Vorwürfe als richtig erweisen, wird immer klarer warum es kein Interesse von Seiten der Landes- und Stadtpolitik gibt, dem entgegen zu wirken.“
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