„Zwei Jahre Corona, ein Jahr Impfung“: „WELTjournal“ über unterschiedliche Zugänge, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen

Am 26. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2; danach: „WELTjournal +: Corona – dem Virus auf der Spur“

Wien (OTS) - Seit zwei Jahren hält die Corona-Pandemie die Welt in Atem, obwohl es mit der Impfung seit einem Jahr ein Mittel gäbe, sie unter Kontrolle zu bringen. Doch in vielen Ländern ist die Impfrate gegen die hochinfektiöse und potenziell gefährliche Viruserkrankung zu niedrig, eine allgemeine Impfpflicht als Ultima Ratio gilt als unpopulär. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Patricia Pawlicki – zeigt dazu am Mittwoch, dem 26. Jänner 2022, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Zwei Jahre Corona, ein Jahr Impfung“, in der ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten aus den USA und Kanada, Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien und der Schweiz über die jeweilige Impfpolitik und die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen in den jeweiligen Ländern berichten. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Corona – dem Virus auf der Spur“.

WELTjournal: „Zwei Jahre Corona, ein Jahr Impfung“

Ein „WELTjournal“-Streifzug durch die unterschiedlichen Zugänge, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen, von US-Korrespondent Christophe Kohl, Frankreich-Korrespondentin Cornelia Primosch, Großbritannien-Korrespondentin Eva Pöcksteiner, Italien-Korrespondentin Cornelia Vospernik, Schweiz-Korrespondentin Marion Flatz-Mäser und „WELTjournal“-Reporterin Claudia Zohner:
Italien hat etwa eine Impfpflicht für über 50-Jährige eingeführt, am Arbeitsplatz gilt 3G bei kostenpflichtigen Tests. Personen ohne Impfung dürfen in Italien keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. In Frankreich gilt im Gesundheitssektor und bei der Feuerwehr eine Impfpflicht. Die kanadische Provinz Québec will eine Steuer speziell für Menschen einführen, die sich nicht impfen lassen wollen. Australien fährt eine besonders strenge Corona-Politik: Die Millionenstadt Melbourne war insgesamt neun Monate im Lockdown, die Einreise ist selbst für australische Staatsbürger/innen schwierig.

WELTjournal +: „Corona – dem Virus auf der Spur“

Nach wie vor ist nicht restlos geklärt, wie das Coronavirus entstanden ist bzw. was zum Ausbruch der Covid-19-Pandemie geführt hat. Fledermäuse und Schuppentiere dürften bei der Übertragung des Erregers auf den Menschen eine Rolle gespielt haben – doch wie die Ansteckungskette genau verlaufen ist, dazu gibt es weiterhin unterschiedliche Theorien. „WELTjournal +“ zeigt, wie Fachleute aus den Bereichen Biologie, Virologie und Genetik aus aller Welt versuchen, die Vorgeschichte der Pandemie zu rekonstruieren, um den Ausbruch ähnlicher Viren in Zukunft zu verhindern: vom Wildtiermarkt in der chinesischen Metropole Wuhan über das nahe Institut für Virologie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften bis zum illegalen Wildtierhandel in Afrika. Die Spur des Virus führt aber auch zum Menschen und seinem unverantwortlichen Umgang mit tierischen Lebenswelten. Weil Wildtiere immer mehr ihren Lebensraum verlieren, würden ihre Krankheiten schneller auf andere Tierarten und letztlich auf Menschen übertragen, lautet eine der Theorien.

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