FPÖ – Kaniak: Mit dem Register für hospitalisierte Covid-19-Patienten wird eine freiheitliche Forderung umgesetzt

Zusammenarbeit statt Ausgrenzung würde der Bundesregierung viel Zeit ersparen

Wien (OTS) - Mit der COVID-19-Registerverordnung setzt der grüne Gesundheitsminister endlich eine wichtige freiheitliche Forderung um. Mit der Registrierung des Impfstatus und der damit verbundenen statistischen Verarbeitung könne nämlich endlich eine transparente Erfassung der Impfwirkung erreicht werden. „Warum das so spät initialisiert wurde, steht wohl in den Sternen und ist wahrscheinlich der Angst Mücksteins vor dem resultierenden Ergebnis geschuldet. Unerklärlich ist auch, warum diese Verordnung bereits mit Ende Juni außer Kraft tritt - ist zu dem Zeitpunkt etwa die Pandemie vorbei?“, reagierte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak auf die Veröffentlichung der entsprechenden Verordnung.

„Wenn man uns Freiheitliche nicht permanent aus den Lagebeurteilungen und von den Entscheidungsfindungen ausschließen würde, könnte man Österreich zu den Vorreitern in der Pandemiebekämpfung zählen. Ein vernünftiges Monitoring aller Infizierten und Erkrankten war und ist eine Forderung der FPÖ von Anfang der Pandemie an. Können wir nun auch in Bälde mit flächendeckenden Antikörpertests rechnen? Das wäre nämlich die logische Fortsetzung der Mücksteinschen Entscheidungsfindung“, so Kaniak.

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