KORREKTUR: Andreas Achatz neuer Leiter der Sektion IV im Innenministerium

Seit 1977 im Dienst der Polizei – Berufsstationen führten über WEGA zur Fußball-Europameisterschaft bis an die Spitze der Sektion "Service"

Wien (OTS) - Im Text muss es richtigerweise heißen: "Im August 2012 wechselte Achatz ins Kabinett der damaligen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner" und nicht im August 2021.

Innenminister Gerhard Karner hat Andreas Achatz zum Leiter der Sektion IV (Service) im Innenministerium ernannt. "Mit Andreas Achatz übernimmt ein Vollprofi die Sektion IV im Innenministerium. Er hat den Polizeiberuf von der Pike auf gelernt", sagte Innenminister Gerhard Karner. Achatz folgt damit dem langjährigen Sektionschef Hermann Feiner nach, der in den Ruhestand getreten ist. "Ich wünsche Andreas Achatz in seiner neuen Funktion viel Erfolg", sagte Karner.

Zwtl.: Gelernter Polizist mit Bilderbuchkarriere

Andreas Achatz ist gelernter Polizist. Er ist 1977 als Polizeipraktikant in die Polizei Wien eingetreten. Nach Absolvierung der Grundausbildung für dienstführende Wachebeamte startete Achatz 1981 als Wachkommandant im 8. Wiener Gemeindebezirk. 1991 wechselte er als Sportlehrer in die Polizeischule Wien.

1999 begann Achatz mit dem zweijährigen Offiziersausbildungskurs. Nach der Offiziersausbildung wechselte er zur Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) und war dort über zwei Jahre lang als Kompaniekommandant tätig.

Ab 2004 baute Achatz das neue Sportreferat im Innenministerium auf. Das Referat hatte zwei Aufgaben: den Polizeisport neu zu organisieren und ein Sicherheitskonzept für die damals bevorstehende Fußball-Europameisterschaft 2008 auszuarbeiten.

Nach der Fußball-Europameisterschaft wurde Achatz Leiter des Bildungszentrums in Wien, wo unter seiner Führung die Grundausbildungslehrgänge von zwölf auf 24 sowie der Personalstand von rund 30 Lehrerinnen und Lehrern auf 60 aufgestockt wurden.

Berufsbegleitend hat Achatz zwei Studien absolviert: Polizeiliche Führung und Masterstudium Strategisches Sicherheitsmanagement in Wiener Neustadt.

Im August 2012 wechselte Achatz ins Kabinett der damaligen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Dort war er für Polizeiangelegenheiten und andere Angelegenheiten wie Präventionsprojekte, Cybersicherheit, das Bundeskriminalamt oder Bau- und Liegenschaftsangelegenheiten zuständig.

Im Herbst 2016 wurde Achatz zum Leiter der Gruppe IV/A ernannt. Im Jänner 2017 wurde Achatz vom damaligen Innenminister Wolfgang Sobotka zum stellvertretenden und in weiterer Folge zum Kabinettschef ernannt. Er war Kabinettschef des ehemaligen Innenministers und nunmehrigen Bundeskanzlers Karl Nehammer während dessen Amtszeit im Innenressort. Achatz leitet auch das Kabinett von Innenminister Gerhard Karner.

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