Grazer Jus-Student zerrt Universität vor den Richter

Institut für Europarecht im Corona-Jahr 2020: schriftliche Prüfungen durften handschriftlich nicht absolviert werden. Prozess am 20.1.2022 am Wiener Bundesverwaltungsgericht

Graz (OTS) - Dem Grazer Jus-Studenten und Cannabis-Rechtsexperten, Freiheitskämpfer für die Legalisierung der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, Wolfgang Pöltl, reicht es: Das Institut für Europarecht an der Karl-Franzens-Universität in Graz verweigerte dem Studenten Wolfgang Pöltl im universitären Corona - Jahr 2020 die handschriftliche Ablegung schriftlicher Fachprüfungen. Wolfgang Pöltl im O-Ton: "ich war als Studierender gezwungen, schriftliche Prüfungen im Fach Europarecht über blitzschnelle Text-Eingabe auf der PC-Tastatur zu schreiben. Da ich aber keine Sekretärin bin und aufgrund bestimmter Umstände diese Art der Texteingabe nicht beherrsche, war ich von der positiven Absolvierung der Fachprüfung "Europarecht" ausgeschlossen." An diesem Institut ist offenbar ein Jus-Studium ohne PC und Internetzugang nicht möglich, schon gar nicht, wenn man nicht blitzschnell am PC schreiben kann. Diesen Sachverhalt wird am 20.1.2022 das Bundesverwaltungsgericht zu klären haben. Näheres unter www.pfoe.at

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Wolfgang Pöltl
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