• 07.01.2022, 12:09:23
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  • OTS0049

„Bürgeranwalt“: Warum dürfen in Siedlungen mit Einfamilienhäusern große Wohnbauprojekte errichtet werden?

Am 8. Jänner um 18.00 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 8. Jänner um 18.00 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung
„Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 8. Jänner 2022, um 18.00 Uhr in ORF 2
folgende Beiträge:

Keine Totenbeschau: Warum musste eine Leiche über Nacht auf einer
fremden Couch bleiben?

Tragisch und vollkommen unerwartet starb eine 55-Jährige während
eines Besuchs bei Bekannten auf deren Terrasse. Da sie um etwa 22.00
Uhr verstarb, gab es in Salzburg keinen diensthabenden Amtsarzt mehr,
der die Totenbeschau durchführen konnte. Die Leiche der Verstorbenen
musste deshalb bis zum nächsten Morgen in der fremden Wohnung
verbleiben. Für Volksanwalt Bernhard Achitz ein Missstand in der
Verwaltung.

Nachgefragt: Verzögerungen bei der Auszahlung der Familienbeihilfe

Hunderte Familien warteten im Sommer auf die Auszahlung der
Familienbeihilfe – im Finanzministerium hatte sich wegen der
Wiederaufnahme der Anspruchsüberprüfungen ein massiver Rückstau
gebildet. Es kam zu monatelangen Verzögerungen – die Familien mussten
auch auf andere Leistungen warten, für deren Bezug die
Familienbeihilfe Voraussetzung ist. Hat sich die Situation
mittlerweile gebessert?

Warum dürfen in Siedlungen mit Einfamilienhäusern große
Wohnbauprojekte errichtet werden?

In der „Bürgeranwalt“-Redaktion häufen sich Beschwerden darüber, dass
in den vergangenen Jahren in Gegenden, wo früher nur Ein- oder
Zweifamilienhäuser gestanden sind, von Bauträgern groß ausgebaut
wird. Bei einem Park in Wien-Hietzing soll anstelle des ehemaligen
Gasthauses eine Wohnhausanlage mit 42 Wohnungen samt Büros und
Tiefgarage gebaut werden. Ist das rechtens?

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