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FPÖ – Kaniak: Einschüchterung der Ärzte muss ein Ende haben!

Wien (OTS) - Mit vollkommen unangebrachten Drohungen würde laut Gesundheitssprecher Mag. Gerhard Kaniak ÖGK-Obmann Andreas Huss die Ärzteschaft spalten und in die ärztliche Freiheit eingreifen. „Huss möchte jedem Arzt, der seinem Gewissen und seinem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis folgend von der Regierungslinie abweichende Empfehlungen und Verordnungen ausspricht, den Vertragspartnerstatus entziehen. Diese gefährliche Drohung gefährdet die kassenärztliche Versorgung von zehntausenden Patienten und muss sofort zurück genommen werden!", so Kaniak. Bereits jetzt können schon viele Kassenstellen nicht mehr besetzt werden, bei solchen Drohkulissen werde man zukünftig noch weniger Ärzte für die Versorgung im niedergelassenen Bereich finden.

Noch weiter ging nur Ärztekammerpräsident Szekeres, der allen Ärzten, welche nicht vorbehaltslos die COVID-Impfung empfehlen würden, die Streichung von der Ärzteliste und damit ein Berufsverbot ankündigt. Aber auch den Pflegekräften drohe die Kündigung oder gar die Entlassung, wenn sie den Regierungskurs nicht mittragen. „Kritische Bemerkungen zur Impfpflicht und begründetes Abraten aufgrund von Vorerkrankungen oder anderer gesundheitlicher Bedenken sollen vollständig unterdrückt werden. Dass Ärzte und Pflegekräfte derart unter Druck gesetzt, als Corona-Leugner beschimpft und sogar mit dem Strafrecht bedroht werden, sind einer demokratischen Gesellschaft nicht würdig. Es darf nicht sein, dass die Gesundheitsversorgung wegen ideologischer Irrwege und Anmaßungen noch weiter gefährdet wird", so der freiheitliche Gesundheitssprecher abschließend.

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