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FPÖ - Reifenberger: Unsere Kulturbetriebe und Museen haben nach diesem vierten Lockdown jede Hilfe nötig

Wien (OTS) - Bereits Anfang September des Jahres forderte die Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums ein viertes staatliches Hilfspaket "Auf alle Fälle - für Alle" und hielt fest, dass angesichts des anhaltenden Besucherrückgangs die bisherigen Hilfspakete nicht ausreichen. "Wohlgemerkt, das war Anfang September und die Bundesregierung behauptete noch, dass es keinen weiteren Lockdown mehr geben würde. Nun hatten wir den Lockdown und die Lage hat sich dramatisch zugespitzt", so der freiheitliche Kultursprecher NAbg. Mag. Volker Reifenberger.

"Speziell jene Kulturbetriebe, die in 'normalen Zeiten' gut wirtschaften und einen hohen Eigendeckungsgrad aufweisen, sind die großen Verlierer dieser staatlichen Zusperr-Politik. Deshalb brachten wir Freiheitliche einen Antrag zur Absicherung der Bundesmuseen, Nationalbibliothek und Bundestheater ein, welcher von ÖVP und Grünen abgelehnt wurde", betonte Reifenberger.

Der freiheitliche Kultursprecher beglich in seinem Debattenbeitrag noch eine offene Wettschuld mit Staatsekretärin Mag. Andrea Mayer, denn diese bewies mit der Besetzung der Präsidentin der Salzburger Festspiele mit Frau Dr. Kristina Hammer gegen die schwarze Übermacht wahre Standhaftigkeit. "Um meine Wettschuld zu begleichen überreiche ich Frau Mag. Mayer und ihrem Sektionschef je eine Flasche Rotwein aus dem roten Burgenland, namens 'Tiefschwarz'. Ich hätte nicht vermutet, dass sie sich gegen die Übermacht der ÖVP durchsetzen werden können!", betonte Reifenberger.

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