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Drei Portionen überschüssiges Essen gehen pro Minute durch die Too Good To Go-App

Das junge Unternehmen zieht Bilanz: Mit Jahresende erreicht die Too Good To Go-App in Österreich die 2-Millionen-Mahlzeiten-Marke.

Wir konnten unseren Impact im Jahr 2021 verdreifachen”
Georg Strasser, Country Manager von Too Good To Go Österreich

Wien (OTS) - Die Too Good To Go-App verbindet Lebensmittelbetriebe mit Konsumentinnen und Konsumenten, damit übriggebliebenes Essen konsumiert statt entsorgt wird. Mit Jahresende 2021 wird die 2-Millionen-Mahlzeiten-Marke seit Österreich-Start vor zweieinhalb Jahren geknackt. Durchschnittlich drei Mahlzeiten pro Minute wurden so dieses Jahr über die App verkauft und vor der Verschwendung bewahrt.

“Wir konnten unseren Impact verdreifachen”

Im Jahr 2021 gibt es hohe Nachfrage für Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung. Der App-Marktplatz für überschüssiges Essen zählt heute österreichweit über 3.500 Partnerbetriebe und 900.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer, ein Zehntel der österreichischen Bevölkerung. Allein im vergangenen Jahr registrierten sich 2.500 neue Partner aus Gastronomie und Handel, u.a. SPAR, Hilton, unverschwendet, iglo, Landspeis, Niemetz oder Figlmüller: “Wir konnten unseren Impact im Jahr 2021 verdreifachen”, reflektiert Georg Strasser, Country Manager von Too Good To Go Österreich. Das bundesweite Angebot wurde im Sommer mit dem Burgenland und Kärnten vervollständigt, Wien (850 Betriebe), Niederösterreich, Steiermark und Oberösterreich (jeweils über 400 Betriebe) bieten das größte Angebot.

1.000 neue Supermärkte in der App

Vor allem Supermarkt-Filialen sind im Jahr 2021 erstmals großflächig vertreten: Rund 1.000 neue Märkte in ganz Österreich bieten in der App gemischte Lebensmittel-Sackerl mit Obst, Gemüse, Milchprodukten, Fleischwaren und anderen Lebensmitteln an. Weiterhin gehören Backwaren zu den häufigsten Lebensmitteln, denen mit dem Too Good To Go-Sackerl eine zweite Chance geschenkt wird. Jene sind es schließlich, die sonst am typischsten in den österreichischen Müll wandern. Wie schon im Vorjahr war die App auch durch die Pandemie-Beschränkungen für viele ein wichtiger Unterstützer gegen Lebensmittelverschwendung. Einerseits mussten Lokale vorübergehend schließen und Lagerbestände schnell aufgebraucht werden. Andererseits blieb bei vielen Großhändlern und Produzenten mehr als gewöhnlich übrig, da Gastronomie-Kundinnen und Kunden weniger Bedarf hatten. Durch die App wurden Überschüsse in dieser Zeit umverteilt, bevor sie entsorgt werden mussten.

Mittlerweile arbeiten 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Too Good To Go Österreich und bewahren gemeinsam mit Partnerbetrieben und Userinnen und Usern zwei Millionen Portionen vor der Verschwendung: „Unsere Vision ist eine Welt ohne Verschwendung. Wir glauben an große Veränderungen - wenn alle am selben Strang ziehen”, so Strasser.


Über Too Good To Go

Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen und setzt sich europaweit mit einer App sowie Informationskampagnen und Kooperationen mit Unternehmen und Entscheidungsträgerinnen und -trägern dafür ein, dass Lebensmittel nicht im Müll landen. Die App ermöglicht es Betrieben wie Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkten, ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholerinnen und Selbstabholer zu verkaufen. Too Good To Go bietet so eine nachhaltige Lösung, von der Partnerbetriebe, Konsumentinnen und Konsumenten und die Umwelt profitieren: ausgezeichnetes Essen für die Kundschaft, weniger Verschwendung für die Betriebe und Ressourcenschonung für die Umwelt.

Foto- & Bildmaterial unter toogoodtogo.at/de-at/press


Rückfragen & Kontakt:

Pressekontakt Too Good To Go
Stefanie Krenn
Pressesprecherin
Telefon: +43 676 8883 2220
Mail: presse@toogoodtogo.at
www.toogoodtogo.at

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