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FPÖ - Mahdalik ad Stadtstraße: NGO-Gejammere zeigt fehlendes Demokratieverständnis

Unrecht wird durch Wehleidigkeit auch nicht zu Recht

Wien (OTS) - „Es ist genant, wenn sich als Umweltschutzorganisationen getarnte Spendenkeiler im wehleidigen Gejammere über Klagsandrohungen gegen Gesetzesbrecher auf besetzten Baustellen ergehen. Vorsätzlicher Gesetzesbruch und Schädigung der Steuerzahler um zumindest 22 Mio. Euro sind halt auch für wohlstandsverwahrloste Bobosprösslinge kein Kavaliersdelikt. Wer alt genug ist, illegalen Handlungen zu begehen, ist auch alt genug für die verdiente Strafe. Wenn sich gelangweilte Langzeitstudenten von Gewessler, Greenpeace & Co. für dumpfgrüne Ideologiespielchen und Spendenmaximierung anstiften lassen, dürfen sie bei drohenden Konsequenzen nicht nach der Mama rufen. Der Wegfall des S1-Lückenschlusses zwischen Schwechat und Süssenbrunn würde eine zusätzliche CO2-Belastung von 75.000 Tonnen pro Jahr für Wien bedeuten, den Weg zur Rettung unseres Planeten stelle zumindest ich mir ein bisserl anders vor. Vielleicht sollten die unterbelichteten Klimakombatanten auch einmal die Grünen fragen, warum dieses gemeinsam mit der Wiener SPÖ zwischen 2010 und 2020 rund um die Seestadt mit 8.500 Wohnungen unter anderem in der Berresgasse 3.000, am Obere Hausfeld 3.500 und entlang der Erzherzog-Karl-Straße 2.500 neue Wohnungen gewidmet haben. Über 200.000 m2 fruchtbarer Ackerboden werden so dank Rot-Grün versiegelt, die dadurch zu den heute schon 200.000 Einwohner im 22. Bezirk hinzukommenden 60.000 Menschen sollen dann wohl mit der aktuell zu den Verkehrsspitzen bummvollen U2 oder mit dem Klappradl unterwegs sein. Viel verlogener und dümmer kann man Verkehrspolitik nicht mehr machen“, meint der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher, LAbg. Toni Mahdalik, und fordert die umgehende Räumung der Baustellen.

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