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„Eco“ über die fehlende flächendeckende Corona-Teststrategie und Zuckerbergs Meta-Welt

Außerdem am 16. Dezember um 22.30 Uhr in ORF 2: Grüne Christbäume – gibt es nachhaltige Alternativen zum Wegwerfbaum?

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 16. Dezember 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Gut, aber aus: Warum es keine flächendeckende Teststrategie gibt

Mehr als 200.000 PCR-Tests werden aktuell jeden Tag in Österreich gemacht. 130.000 davon – also fast zwei Drittel – allein in Wien. Nach knapp zwei Jahren Pandemie haben also sieben Millionen Österreicherinnen und Österreicher noch immer keinen niederschwelligen Zugang zu den besonders genauen PCR-Tests. Wie kann es sein, dass diese Tests nur in einem Bundesland gut funktionieren? Eine mögliche Antwort darauf ist der Föderalismus. Jedes Bundesland schließt eigene Verträge ab: Die Firmen, die zum Zug kommen, haben oft gute Kontakte in die Politik. All diese „Gratis“-Tests kosten die Steuerzahler/innen mittlerweile Milliarden. Bericht: Werner Jambor, Lisa Lindi.

Zuckerbergs Meta-Welt: Wie Facebook unser Leben endgültig virtuell machen will

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat seinen Konzern umbenannt. Unter dem Namen Meta firmieren neben Facebook auch WhatsApp und Instagram. Doch der Digitalmilliardär will auf eine ganz andere Ebene. Das Metaverse soll die nächste Stufe des Internets werden. Mit Virtual-Reality-Brillen können Nutzer/innen nicht nur lesen, sehen und hören, sondern spürbar in eine 3D-Welt eintauchen. Die Ankündigung hat für großes Aufsehen gesorgt: Allein der Börsenkurs der Grafikkartenfirma Nvidia ist seitdem um mehr als 30 Prozent gestiegen. Wie virtuell wird unsere Welt wirklich werden? Vor Metaverse (auf Deutsch „Metaversum“) haben Science-Fiction-Autoren schon vor 30 Jahren gewarnt. Bericht: Hans Wu.

Grüne Christbäume: Gibt es nachhaltige Alternativen zum Wegwerfbaum?

Lang gewachsen, schnell gefällt, kurz bewundert, leicht entsorgt: Das ist das Schicksal eines Weihnachtsbaums. Immer mehr Kundinnen und Kunden haben mit der weihnachtlichen Wegwerfgesellschaft ein Problem. Einige Unternehmen bieten Alternativen: Sie vermieten Christbäume im Topf, die man Jahr für Jahr wiederverwenden kann. Für diese lebenden Christbäume muss man tief in die Tasche greifen. Aber konventionelle Christbaumzüchter warnen: Was nachhaltig erscheint, lasse die Bäume leiden. Der Streit um den grünsten Christbaum trübt die besinnliche Zeit. Bericht: Emanuel Liedl, Laura Graf.

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