Corona – Heinisch-Hosek fordert Öffnungsfahrplan für die Kultur – „Kunst und Kultur nicht benachteiligen“

Verlängerung der Kulturhilfen – Regierung hat SPÖ-Forderung endlich erfüllt

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Kultursprecherin Gabriele Heinisch-Hosek fordert im Hinblick auf Öffnungsschritte aus dem Corona-Lockdown einen klaren Plan für die Kultureinrichtungen – „es darf keine unsachliche Benachteiligung von Kunst und Kultur geben – wenn Einkaufszentren offen halten dürfen, dann muss das auch für Museen gelten“, so die SPÖ-Kultursprecherin im Vorfeld des heutigen Kulturausschusses. Auch für Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen erwartet sich Heinisch-Hosek Regeln, „die auch den erprobten Sicherheitskonzepten in den Kulturbetrieben Rechnung tragen“. ****

Der heutige Kulturausschuss wird auch die Verlängerung der Kulturförderungen beschließen. „Damit erfüllt die Regierung endlich die Forderungen aus der Kultur, die Hilfen rechtzeitig zu verlängern, um Planbarkeit zu schaffen. Die SPÖ hat schon im September diese Verlängerung gefordert. Die ÖVP hat damals – nicht nur im Kulturbereich – so getan, als wäre die Pandemie vorbei. Schon damals war freilich klar, dass das nicht stimmt, dass die Kultur auch 2022 schwer belastet sein wird. Es ist überfällig, dass die Kulturstaatssekretärin mit der Verlängerung der Hilfen jetzt endlich reagiert“, so Heinisch-Hosek

Im heutigen Ausschuss werden auch Anträge der SPÖ zum Thema Fair Pay auf der Tagesordnung stehen. Zum einen wird gefordert, dass der Bund dort, wo er selbst als Veranstalter auftritt, mittels einer freiwilligen Selbstverpflichtung sicherstellt, dass die von den Interessens­vertretungen festgelegten Honorarempfehlungen für die Künstler*innen berücksichtigt werden. Außerdem wird die Umsetzung des Fair Pay Manifests gefordert, das von der IG Kultur als Beitrag zum Pair Pay Prozess vorgelegt wurde. (Schluss) ah/ls

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