„Report“ über die Neupositionierung der Volkspartei, das Phänomen Sebastian Kurz und Omikron als Problem für Öffnungen

Am 7. Dezember um 21.05 Uhr in ORF 2; zu Gast im Studio: Karoline Edtstadler, Ministerin für EU und Verfassung

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 7. Dezember 2021, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Die neue alte Volkspartei

Karl Nehammer soll als neuer Kanzler und Parteichef der angeschlagen ÖVP wieder Stabilität verleihen. Doch wo positioniert er die Volkspartei und was bleibt von der türkisen Bewegung? Was bringt die große Regierungsumbildung? Ein Bericht von Alexander Sattmann und Martin Pusch.

Live zu Gast im Studio ist Karoline Edtstadler, Ministerin für EU und Verfassung, ÖVP.

Das Phänomen Sebastian Kurz

Nach zehn Jahren verlässt Ex-Kanzler Sebastian Kurz die Bundespolitik. Ein Politiker, der der traditionell geprägten Volkspartei seine eigene türkise Handschrift verpasste und damit Wahlerfolge errang, die europäische Politik unter anderem mit seinem rigiden Migrationskurs mitprägte und zuletzt an den Ermittlungen rund um die Chat-Affäre scheiterte. Was hat seine Strategie ausgemacht? Politische Beobachter/innen analysieren das Phänomen Kurz. Es berichten Stefan Daubrawa und Julia Ortner.

Omikron vs. Öffnungen

Das von der Bundesregierung angepeilte Ende des Lockdowns am 13. Dezember ist nicht mehr fern. Die Infektionszahlen sinken, doch mit der Omikron-Variante steht möglicherweise schon das nächste Problem vor der Haustür. Der „Report“ befragt dazu den neuen WHO-Krisenmanager Gerald Rockenschaub. Wien denkt unterdessen laut über eine Öffnung mit 2G-Plus nach – doch außer in der Bundeshauptstadt scheint dieses Konzept mangels Testkapazitäten derzeit nicht umsetzbar. Yilmaz Gülüm und Philip Pfleger berichten.

Illegales Glück

Im Februar hat die türkis-grüne Bundesregierung ein neues Glücksspielgesetz angekündigt. Zentrale Bereiche sind die Schaffung einer unabhängigen Kontrollbehörde, mehr Spielerschutz und strengere Regeln für die Betreiber. Im Sommer hätte die Novelle vorgelegt werden sollen. Doch passiert ist das nicht. Unterdessen blüht im Land das illegale Glücksspiel, berichtet Martin Pusch.

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