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SJ-Stich: “Chaos-ÖVP reicht den Kanzlersessel herum wie manche Jugendliche einen Joint”

Türkise Chaostruppe darf unser Land nicht länger in Geiselhaft nehmen. Neuwahlen im kommenden Jahr sind unausweichlich, sobald die Pandemie das zulässt!

  • Die Bevölkerung soll 2022 nach zwei Jahren Pandemie und der Selbstzerstörung der ÖVP die Chance bekommen zu entscheiden, in welche Richtung sich Österreich weiterentwickeln soll, sobald die Pandemie das zulässt. Die türkise Chaostruppe darf unser Land nicht mehr länger in Geiselhaft nehmen
    Paul Stich
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  • An erster Stelle steht die Bekämpfung der aktuellen Pandemie-Situation. Sobald die dramatischen Zustände überwunden sind, muss sich die Bundesregierung aufgrund ihres Versagen der Vertrauensfrage stellen.
    Paul Stich
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  • Tausende Jugendliche kämpfen mit psychischen Problemen, jeder Fünfte hat suizidale Gedanken. Die Intensivstationen sind überlastet. Das Pflegepersonal und viele weitere Held*innen der Corona-Krise sind am Anschlag. Währenddessen hat die ÖVP nichts besseres zu tun, als sich gegenseitig Ministerposten und den Kanzlersessel zuzuschieben. Das ist an Unverantwortlichkeit nicht zu überbieten
    Paul Stich
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  • Österreichs Bevölkerung muss nun die Chance zu einer Richtungsentscheidung bekommen, um über das türkis-grüne Chaos zu urteilen
    Paul Stich
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Wien (OTS) - “Die letzten Tage haben eindrucksvoll bewiesen, dass die türkis-grüne Bundesregierung handlungsunfähig ist. Anstatt die Pandemie mit allen nötigen Mitteln zu bekämpfen, spielt die ÖVP Postenschacher. Es ist kein Wunder, dass drei Viertel der Österreicher*innen das Vertrauen in die Bundesregierung verloren haben. Die Bevölkerung soll 2022 nach zwei Jahren Pandemie und der Selbstzerstörung der ÖVP die Chance bekommen zu entscheiden, in welche Richtung sich Österreich weiterentwickeln soll, sobald die Pandemie das zulässt. Die türkise Chaostruppe darf unser Land nicht mehr länger in Geiselhaft nehmen”, sagt Paul Stich, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich (SJ) anlässlich der großflächigen personellen Veränderungen innerhalb der ÖVP.

Eine Regierung, die nur mit sich selbst beschäftigt ist, sei, so Stich, besonders in Zeiten einer Pandemie fatal. “Tausende Jugendliche kämpfen mit psychischen Problemen, jeder Fünfte hat suizidale Gedanken. Die Intensivstationen sind überlastet. Das Pflegepersonal und viele weitere Held*innen der Corona-Krise sind am Anschlag. Währenddessen hat die ÖVP nichts besseres zu tun, als sich gegenseitig Ministerposten und den Kanzlersessel zuzuschieben. Das ist an Unverantwortlichkeit nicht zu überbieten”, so Stich.

Konkret fordert Stich Neuwahlen zu einem Zeitpunkt, an denen die Pandemie dies ermöglicht, etwa im Sommer 2022. “An erster Stelle steht die Bekämpfung der aktuellen Pandemie-Situation. Sobald die dramatischen Zustände überwunden sind, muss sich die Bundesregierung aufgrund ihres Versagen der Vertrauensfrage stellen. Von der Belohnung der Held*innen der Corona-Krise, über eine faire Verteilung von Arbeit bis zu einer gerechten Millionärssteuer. Vor allem durch die beiden Pandemie-Jahre stellen sich viele grundlegende Fragen, wie es weitergehen soll. Österreichs Bevölkerung muss nun die Chance zu einer Richtungsentscheidung bekommen, um über das türkis-grüne Chaos zu urteilen”, so Stich abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Sozialistische Jugend Österreich
Jakob Rennhofer
SJ-Pressesprecher
+43 664 / 541 70 80
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www.sjoe.at

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