Zum Inhalt springen

FSG Wimmer: Kurz war der schlechteste Bundeskanzler der II. Republik

Aggressive Politik gegenüber ArbeitnehmerInnen, empathielos gegenüber Schwächeren – Kurz hat verbrannte Erde hinterlassen

Wien. (OTS) - Der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Rainer Wimmer, zeigt sich erleichtert über den Rückzug von Sebastian Kurz aus der Politik: „Kurz war der schlechteste Bundeskanzler der II. Republik. Kein anderer Regierungspolitiker hat so aggressiv Politik gegen ArbeitnehmerInnen gemacht wie er, niemand war so empathielos gegenüber Schwächeren. In der türkisen ÖVP wurde auf die christlich-soziale Tradition gepfiffen und eiskalte Klientelpolitik zugunsten einiger Großspendern betrieben sowie die Institutionen unserer Demokratie angegriffen. Der heutige Tag ist deshalb ein guter Tag für die ArbeitnehmerInnen und für die Republik.“ ****

Unter Kurz wurde der 12-Stunden-Tag eingeführt, die Sozialversicherungslandschaft verwüstet, den evangelischen ArbeitnehmerInnen der Karfreitag als gesetzlicher Feiertag gestohlen und Langzeitversicherte werden künftig wieder mit Pensionsabschlägen bestraft. „Die Korruptionsvorwürfe haben das Ansehen Österreichs innerhalb der EU schwer beschädigt sowie das Vertrauen der Menschen in die Politik erschüttert. Aktuell leiden wir unter dem schlechten Pandemiemanagement der türkisen Populistentruppe und das Land ist gespalten. Kurz hat überall verbrannte Erde hinterlassen und es wird großer gemeinsamer Anstrengungen bedürfen, Land und Gesellschaft wieder ins Lot zu bringen“, sagt Wimmer.


Rückfragen & Kontakt:

FSG
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Tel. 01/534 44-39 080
E-Mail: fsg@fsg.at
www.fsg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGS0001