Zum Inhalt springen

Bindung schon vor der Geburt fördern

Gerade in krisenhaften Zeiten ist es wichtig, das Selbstvertrauen der werdenden Mütter zu stärken und ihnen und dem ungeborenen Kind nachhaltig positiv wirkende Bindungserfahrungen zu ermöglichen
Martina Kronthaler, Generalsekretärin aktion leben österreich

Wien (OTS) - Exklusiv in Österreich bietet aktion leben ab Februar 2022 zum dritten Mal die Fortbildung „Vorgeburtliche Beziehungsförderung – Bindungsanalyse nach Hidas und Raffai“ an. Noch gibt es freie Plätze für Fachkräfte und Interessierte, die diese nachhaltig wirksame Methode der Begleitung schwangerer Frauen erlernen wollen

„Gerade in krisenhaften Zeiten ist es wichtig, das Selbstvertrauen der werdenden Mütter zu stärken und ihnen und dem ungeborenen Kind nachhaltig positiv wirkende Bindungserfahrungen zu ermöglichen“, ist Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich, überzeugt. Dieser Prozess der Bindung zwischen Mutter und ungeborenem Kind beginnt schon lange vor der Geburt.

Berufsbegleitende Fortbildung

Deshalb führt aktion leben bereits zum dritten Mal und exklusiv in Österreich die Fortbildung „Vorgeburtliche Beziehungsförderung – Bindungsanalyse nach Hidas und Raffai“ durch. Die Weiterbildung findet berufsbegleitend an 16 Wochenenden von Februar 2022 bis September 2023 in Wien statt. Die Kosten betragen € 4.896,00 (inklusive Unterlagen). Es gibt noch wenige freie Plätze.

Vielfach präventive Methode

Die vorgeburtliche Beziehungsförderung/Bindungsanalyse wurde von den ungarischen Psychoanalytikern György Hidas und Jenö Raffai in den 1990er-Jahren entwickelt und ist eine Methode, die vielfach präventiv wirkt. So sind bei schwangeren Frauen, die mit dieser Methode begleitet wurden, weniger Frühgeburten und weniger Kaiserschnitte aufgetreten. Auch kam es zu wesentlich weniger peri- und postpartalen Depressionen im Vergleich zu Frauen, die nicht bindungsanalytisch begleitet wurden. Durch diese Methode wird langfristig die Entwicklung einer eigenen, starken Persönlichkeit gefördert. Dies verringert wiederum die Wahrscheinlichkeit psychischer Erkrankungen im späteren Leben. Zudem hat sich diese Methode nach vorangegangenen Fehlgeburten oder anderen Verlusten bewährt.

Weitere Informationen zu dieser Methode und zur Fortbildung finden Sie unter www.aktionleben.at.

Rückfragen & Kontakt:

aktion leben österreich
Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin
01/512 52 21-16, martina.kronthaler@aktionleben.at
www.aktionleben.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKL0001