Arnoldner/Kugler: Absage an Lobautunnel ist großer Schaden für die Donaustadt und Wien

An diesem Projekt hängen Existenzen und Arbeitsplätze - Bundesministerin Gewessler muss diese ideologische Politik sofort beenden

Wien (OTS) - „Die Absage an den Lobautunnel durch Bundesministerin Gewessler ist ein großer Schaden für die Donaustadt und ganz Wien. Hier muss sofort mit aller Vehemenz gegengesteuert werden“, so Landesgeschäftsführerin Stadträtin Bernadette Arnoldner und die Bezirksparteiobfrau der neuen Volkspartei Donaustadt NAbg. Gudrun Kugler.

„Gerade jetzt braucht es massive Investitionen in Infrastrukturprojekte, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Entscheidung ist daher völlig sinnbefreit und verantwortungslos“, so Arnoldner weiter.

Zwtl.: Verzögerung von Lobautunnel schneidet ganze Region von Stadt ab

Ohne Lobautunnel werden die Stadt und die einzelnen Grätzel weiterhin mit Schwerverkehr belastet. „Stauabgase sind eine ernstzunehmende Umweltbelastung!“, betont Kugler. Die Verfügbarkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln in einem Flächenbezirk sei nicht mit der eines innerstädtischen Bezirks vergleichbar.

Die Verzögerung des Lobautunnels schneide eine ganze Region von der Stadt ab. Mobilität sei aber eine Voraussetzung für Inklusion, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe. „Dazu brauchen wir den Lobautunnel! Frau Minister Gewessler, Sie setzen die Lebensqualität der Menschen aufs Spiel, gefährden Arbeitsplätze und treiben Unternehmen aus der Stadt. Nehmen Sie die Bedürfnisse der Menschen ernst!", so Kugler.

Zwtl.: Projekt darf nicht durch grüne Fantasien zerstört werden

„Der Lobautunnel ist das meist- und bestgeprüfteste Straßenprojekt Österreichs. Es hängen Existenzen, Arbeitsplätze und Hoffnungen an diesem Projekt, die durch grüne Fantasien, sowie der Selbstverwirklichung einer ehemaligen Global 2000 - Aktivistin, die heute Ministerin ist, zerstört werden“, so Arnoldner weiter. So könne verantwortungsvolle Politik nicht aussehen. „Bundesministerin Gewessler muss sofort diese Form der ideologischen und symbolischen Politik im Sinne der Bedürfnisse von Mensch und Wirtschaft beenden“, so Arnoldner abschließend.

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