„flygskam“, Hypnose gegen Rauchen und Impf-Schlusslicht Österreich bei „Fannys Friday“ am 26. November in ORF 1

Anschließend: „Fannys Friday Doku“ zu Multitasking

Wien (OTS) - Am Freitag, dem 26. November 2021, widmet sich „Fannys Friday“ um 13.40 Uhr in ORF 1 folgenden Themen: Warum ist Österreich Schlusslicht beim Impfen, hilft Hypnose mit dem Rauchen aufzuhören? Und: Was versteht man unter „flygskam“? Die anschließende „Fannys Friday Doku“ untersucht in „Multitasking – wie viel geht gleichzeitig?“, ob der Mensch wirklich dazu gemacht ist, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen.

„Fannys Friday“ – Das Magazin (13.40 Uhr)
Schlusslicht Österreich beim Impfen: Etwa zwei Drittel aller Menschen in Österreich sind gegen Covid-19 geimpft. Zu wenig, um die Krankheit aufzuhalten oder die Pandemie zu bewältigen. Was könnten die Gründe für diese Wissenschaftsskepsis im deutschen Sprachraum sein? Hypnose gegen Rauchen: Etwa jede/r Fünfte im Land ist nikotinsüchtig. Noch höher sind die Zahlen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 24 Jahren. Kann Hypnose helfen, um mit dem Rauchen aufzuhören?
„flygskam“ (Schwedisch für „Flugscham“): Nach der Matura eine Auszeit nehmen, die Welt sehen und dabei am besten ganz weit weg fliegen. Wäre da nicht dieses schlechte Gewissen, das Klima beim Reisen mit dem Flugzeug zu belasten. Elias stand vor diesem Dilemma und hat sich deshalb entschieden, mit dem Zug nach Vietnam zu reisen.

„Fannys Friday Doku: Multitasking – wie viel geht gleichzeitig?“ (14.10 Uhr)

Während der Arbeit E-Mails schreiben, telefonieren und Fragen beantworten, beim Autofahren telefonieren, beim Lernen Musik hören oder im Homeoffice Haushalt und Kinderbetreuung vereinen – es erscheint völlig normal, ständig mehrere Dinge parallel zu tun. Aber ist dieser Arbeits- und Lebensstil wirklich effektiv? Was macht der Versuch, so viel wie möglich gleichzeitig zu tun, mit Gehirn und Seele?

Diesen Fragen gehen internationale Wissenschafterinnen und Wissenschafter unterschiedlicher Disziplinen, wie der Arbeitspsychologie, der Betriebswirtschaft, der Soziologie und vor allem den Neuro- und Bewegungswissenschaften, nach. In einem sind sich alle Expert/innen einig: Das Gehirn ist nicht dazu geschaffen, mehrere komplexe Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen. Und doch scheint es deutliche Unterschiede zu geben. Während manche Menschen mehrere Aufgaben spielend erledigen können, sind andere schnell überfordert. Was ist dran, dass Frauen besser im Multitasking abschneiden als Männer? Welche Auswirkungen haben neuen Medien auf die Verarbeitungsprozesse im Gehirn und sind Digital Natives fitter für den Arbeitsmarkt als Ältere? Die Dokumentation von Katrin Kramer und Marion Schmidt gibt Einblicke in die vielfältigen Aspekte der derzeitigen Multitasking-Forschung.

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