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SJ-Stich: „Nach nicht mal zwei Jahren im vierten Lockdown – Schallenberg, Kurz & Co. sind Pandemie-Versager!“

Medienaktion der Sozialistischen Jugend am Ballhausplatz zu Beginn des Lockdowns

  • Dieser Lockdown ist das Ergebnis der Unfähigkeit der Bundesregierung. Schallenberg, Kurz und Co. sind Pandemie-Versager!
    Paul Stich
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  • Es ist untragbar, dass sich Jugendliche bzw. deren Eltern nun offensichtlich zwischen Bildung oder Gesundheit entscheiden sollen.
    Paul Stich
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  • Anstatt sich Lösungen zu überlegen, stiftet die Chaos-Regierung ununterbrochen Verwirrung! So ist es kein Wunder, dass die Geduld von jungen Menschen langsam aber sicher aufgebraucht ist
    Paul Stich
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Wien (OTS) - “Auch nach bald zwei Jahren Corona schafft es die Bundesregierung nicht, ein ordentliches Pandemie-Management auf die Beine zu stellen. Dieser Lockdown ist das Ergebnis der Unfähigkeit der Bundesregierung. Schallenberg, Kurz und Co. sind Pandemie-Versager! Ausbaden dürfen diese Unfähigkeit unter anderem Jugendliche, auf die seit Beginn der Pandemie konsequent vergessen wird. So kann es nicht weitergehen!”, sagt Paul Stich, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich (SJ) am Rande einer Medienaktion vor dem Bundeskanzleramt, bei der Mitglieder der Bundesregierung mit Schildern abgelichtet wurden, die sie als Pandemie-Versager zeigen.

Besonders für Jugendliche sieht Stich durch das Versagen der Bundesregierung düstere Zeiten aufziehen. “Jugendliche werden auf der Prioritätenliste der Bundesregierung wieder einmal hinten angestellt. Das beste Beispiel dafür ist das neuerliche Schulchaos. Jugendlichen sogenannte Lernpakete in die Hand zu drücken und zu hoffen, dass sie sich den Stoff selbst beibringen, ist eine bildungspolitische Frechheit. Es ist untragbar, dass sich Jugendliche bzw. deren Eltern nun offensichtlich zwischen Bildung oder Gesundheit entscheiden sollen.”, kritisiert Stich dabei vor allem die Tatsache, dass Minister Faßmann die Verantwortung einfach abschiebt. Stich plädiert hierbei dafür, die Schulen nach Möglichkeit geöffnet zu halten, bei Corona-Fällen aber konsequent und geschlossen ins Distance-Learning überzugehen.

Des Weiteren kritisiert Stich die verwirrende Kommunikation der Bundesregierung in den vergangenen Wochen. „Während Gesundheitsminister Mückstein im Fernsehen nächtliche Ausgangsbeschränkungen ankündigt, dementiert Bundeskanzler Schallenberg diese Pläne keine zehn Stunden später. Eine Woche später sind wir nun im Lockdown. Auch Bildungsminister Faßmann hat es nicht geschafft, einen konkreten Plan für die Schulen vorzulegen. Anstatt sich Lösungen zu überlegen, stiftet die Chaos-Regierung ununterbrochen Verwirrung! So ist es kein Wunder, dass die Geduld von jungen Menschen langsam aber sicher aufgebraucht ist“, so Stich abschließend.

Bildmaterial der Medienaktion ist unter diesem Link aufrufbar: https://flic.kr/s/aHsmXeg1MD

Rückfragen & Kontakt:

Sozialistische Jugend Österreich
Jakob Rennhofer
SJ-Pressesprecher
+43 664 / 541 70 80
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