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FPÖ – Schnedlitz kritisiert beispiellose Hetzkampagne gegen FPÖ-Parteiobmann

Namhafte Juristen geben sich im Kleinformat für billigste Regierungspropaganda her

Wien (OTS) - „Die Verzweiflung der türkis-grünen Bundesregierung wird immer größer: Sie hat nicht nur den zweiten Sommer komplett verschlafen, sondern sie setzt auch einzig und alleine auf eine Impfung, die nicht einmal annähernd das hält, was versprochen wurde. Wenn jemand – so wie es FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl tut – diesen Irrweg aufzeigt und mit dem ‚Plan B‘ Alternativen zum Sich-selbst-Überlassen von Covid-Erkrankten ohne Behandlung aufzeigt, dann wird er auf übelste Art und Weise diskreditiert“, kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz den heutigen Artikel in der „Krone“, in dem Herbert Kickl mit Kapitalverbrechern gleichgesetzt wird. Was aber noch schockierender sei: Auch eine Reihe namhafter Juristen stimmen in dem offenbar von der türkis-grünen Regierung in Auftrag gegebenen Artikel mit fragwürdigen Aussagen mit ein. Schnedlitz: „Frei gewählte Mandatare hier auf unlautere Art und Weise mit Verbrechern gleichzusetzen, um sie dadurch zu einer bestimmten Art und Weise zu nötigen, wie sie ihr Mandat ausüben sollten, ist nicht hinnehmbar.“

Wenn der angebliche „Doyen“ der österreichischen Anwälte den Parteiobmann einer demokratisch legitimierten Partei in diesem „Krone-Artikel“ mit jemandem vergleicht, der ein Messer sucht, um es jemandem in den Bauch zu stechen, dann ist für Michael Schnedlitz auch die Grenze des Geschmacks überschritten: „Wer solche Vergleiche zieht, der hat sich als Rechtsanwalt eigentlich selber disqualifiziert.“ Schnedlitz stellt auch die Frage, warum dieser Anwalt nicht die gesamte Bundesregierung als potentielle Verbrecher bezeichnet? Schließlich sei den Menschen versprochen worden, dass die Impfung Schutz vor Corona biete: „Mittlerweile sterben täglich Menschen in Österreich, die doppelt geimpft waren. Und die Impfung wurde ja von der Regierung wärmstens empfohlen.“ Recht amüsant findet der freiheitliche Generalsekretär auch den Umstand, dass mit dem Manfred Ainedter auch jener Anwalt im Artikel auftaucht, der jüngst erst den Alt-Kanzler zu einer Beratung empfangen habe. Seine Aussage in der „Krone“ sei qualitativ ähnlich hochwertig wie die Aussage des ehemaligen Kanzlers a, 30. Juni 2021, wonach für doppelt Geimpft die Pandemie vorbei sei.

Insgesamt sieht Schnedlitz den Artikel dennoch als Zeichen dafür, dass die FPÖ mit ihrem „Plan B“ auf dem richtigen Weg sei: „Was auch immer hier vermutlich im Auftrag des Bundeskanzleramts den Weg ins Kleinformt gefunden hat – es zeigt die Hilflosigkeit unserer Bundesregierung, die ausschließlich auf die Impfung und das Einsperren all jener setzt, die sich dem Impfdiktat widersetzen. Unser ‚Plan B‘ bietet einen Ausweg aus dieser Sackgasse. Das wesentliche Standbein ist eine frühzeitige ärztliche Behandlung von positiv auf Corona getesteten Menschen mit jenen Medikamenten, die auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Aber derzeit werden diesen Menschen nur zuhause eingesperrt, bis sie einen so schweren Verlauf haben, dass sie in Krankenhaus müssen. Das könnte man verhindern, wenn die Behandlung durch Medikamente frühzeitiger beginnt.“

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