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SPÖ-Tourismussprecherin Erasim: „Statt einem Sommer wie damals droht ein Winter wie voriges Jahr“

Tourismusbudget sieht keinen Cent für Coronahilfen für Tourismusbetriebe, denen aufgrund Missmanagement der Regierung Einnahmenentfälle drohen, vor

Wien (OTS/SK) - Die Tourismussprecherin der SPÖ, Melanie Erasim, fasst die heutigen Budgetausschussberatungen, in denen unter anderem der Bereich Tourismus auf der Tagesordnung stand, fassungslos zusammen: „Trotz der sich aktuell darstellenden Corona-Lage in Österreich plant die Tourismusministerin allen Ernstes keinen Cent für Coronahilfen für die Tourismusbetriebe von Hotels bis hin zur Gastronomie ein.“ Dies gleiche angesichts der Tatsache, dass Österreich bereits ab Sonntag von Deutschland als Hochrisikogebiet eingestuft werden soll, einer völligen Realitätsverweigerung. Es werde zu noch mehr Stornierungen und Einnahmeentfallen kommen als zur Stunde und die Bundesregierung hätte die Aufgabe, für Sicherheit auch im betriebswirtschaftlichen Sinn zu sorgen, statt den Kopf in den Sand zu stecken, so Erasim weiter. ****

Die niederösterreichische Abgeordnete traute zudem ihren Ohren nicht, als Ministerin Köstinger dies im Ausschuss darüber hinaus noch damit begründete, dass die aktuelle pandemische Situation in Österreich „unvorhersehbar“ gewesen sei. Erasim abschließend: „Nach zwanzig Monaten der Pandemie wiederholt die Bundesregierung wirklich jeden einzelnen Fehler. Statt einem ‚Sommer wie damals‘ wurde der Sommer zum zweiten Mal verschlafen, und jetzt gibt es einen Herbst wie voriges Jahr und es droht ein Winter wie im Vorjahr!“ (Schluss) lk/bj

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