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NEOS zu Novemberpogromen: Gedenken heißt auch nachdenken und vorausdenken

Wien (OTS) - „Wir gedenken an diesem Jahrestag der Novemberpogrome 1938 den Opfern des Nationalsozialismus. Gedenken heißt aber auch nachzudenken und vorauszudenken, wie wir jenen Auftrag, den wir uns auch selbst jedes Jahr wieder geben, nachhaltig erfüllen können. Es geht um den Auftrag, entschlossen gegen jede Form von Rassismus, Fremdenhass und Ausgrenzung einzutreten und es nie wieder so weit kommen zu lassen, wie an jenem 9. November vor 83 Jahren. Diesem Tag geht nämlich ein vergiftetes gesellschaftliches Klima der Intoleranz und des Hasses voran, welches schließlich in unvorstellbarer Gewalt gipfelte. Wir dürfen es nie wieder so weit kommen lassen. Jeden Tag sind wir alle aufs Neue gefordert, gegen Hass, Antisemitismus, Rassismus, Mobbing und Ausgrenzung aufzustehen“, sagt NEOS-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger anlässlich des heutigen Gedenktags der Novemberpogrome. Sie wird im Zuge des heutigen Gedenktages auch an der Eröffnung der Shoah Namensmauer in Wien teilnehmen.

„Gerade in der aktuellen Zeit muss jeder Form der Spaltung unserer Gesellschaft mit offenem Dialog entgegnet werden. Wir dürfen in einem Österreich leben, das Frieden und Sicherheit bietet, in einer stabilen Demokratie, um die wir uns tagtäglich gemeinsam kümmern müssen“, so Meinl-Reisinger.

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