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Leichtfried: Zentrales Corona-Management überfällig – Rendi-Wagners Plan für nationale Impfwoche umsetzen

Wien (OTS/SK) - „Dass der Gesundheitsminister erst jetzt draufkommt, dass es ein einheitliches Vorgehen in Sachen Corona braucht, ist Teil des Problems. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner fordert ein zentrales Corona-Management seit 1,5 Jahren“, erinnert SPÖ-Vizeklubchef Jörg Leichtfried. „Es ist auch die Verantwortung des Bundes, wenn es in manchen Ländern nicht ausreichend PCR-Tests oder Personal für Kontrollen gibt. Die Regierung darf sich nicht abputzen, sondern muss ihre Verantwortung wahrnehmen.“ ****

„Es ist frustrierend und ermüdend, dass wir im 20. (!) Monat der Pandemie, in der vierten Welle, noch immer erleben, wie die türkis-grüne Regierung zu spät und zu zögerlich reagiert. Die Regierung hoppelt der Entwicklung wieder einmal hinterher“, so Leichtfried. Der Vizeklubchef bekräftigte die Forderungen der SPÖ: Eine nationale Kraftanstrengung fürs Impfen mit einer österreichweiten Impfwoche sowie ein zentrales Pandemie-Management. „Wenn sogar der Ärztekammerpräsident heute sagt, er kann die Regeln nicht mehr überblicken, dann sieht man, dass was nicht stimmt.“ (Schluss) ah/bj

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