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FPÖ – Schnedlitz: Die ÖVP will nicht verstehen, dass uns ihr Corona-Regime in den Abgrund führt

Freiheitlicher „Plan B“ wird von türkiser Propaganda-Walze leider ignoriert

Wien (OTS) - „Wie schlimm es um die ÖVP bestellt ist, sieht man immer dann, wenn die stellvertretende ÖVP-Generalsekretärin Gaby Schwarz ausrückt, um eine persönliche Attacke gegen den FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl zu reiten.“ So kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz auf die kürzlich aus der ÖVP-Zentrale versendete Presseinformation, in der Herbert Kickl als „Möchtegern-Mediziner“ diffamiert wurde. Schnedlitz verstehe die Hilflosigkeit der ÖVP, denen nach den jüngsten Skandalen die Wähler in Scharen davonlaufen. Mit unreflektierten Attacken auf den politischen Gegner versuche das türkise System, wieder Fuß zu fassen: „Die wirkliche Kernkompetenz der stellvertretenden ÖVP-Generalsekretärin ist – wie wir alle wissen –das Warnen der türkisen Familie vor anstehenden Hausdurchsuchungen. Das macht sie besser als Kritik am FPÖ-Obmann, die jeglicher Grundlage entbehrt.“

Inhaltlich sei der Pressedienst aus dem Hause Türkis/Schwarz nicht weiter ernst zu nehmen, so Schnedlitz: „Das von Herbert Kickl angesprochene Medikament ist eines von vielen, deren Wirkung im Kampf gegen Corona aktuell in Studien untersucht wird. Beinahe täglich ist in diversen Medien von einer Vielzahl von Medikamenten zu lesen, die Potential haben, in der Behandlung von Corona zum Einsatz zu kommen. Die ÖVP ignoriert das aber zur Gänze und lässt die Impf-Propaganda-Walze unreflektiert über das Land rollen. Ein reflektiertes, verantwortungsbewusstes Vorgehen in der Coronapolitik sieht anders aus. Das Corona-Regime der ÖVP-geführten Bundesregierung und das alleinige Klammern an eine Impfung, deren Wirkung nicht das hält, was versprochen wurde, wird unser Land in den Abgrund führen.“

Der am Montag von FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl präsentierte „Plan B“ der FPÖ setze auf eine Rückkehr zur Normalität – in allen Bereichen: Schluss mit jeder Art von Impfzwang, keine Repressalien gegen Personen, die sich nicht impfen lassen, sofortiger Medikamenteneinsatz bei an Corona erkrankten Menschen. „Es gibt bereits erfolgreich angewendete Medikamente, neue werden laufend entwickelt. Wenn man sie zielgerichtet anwendet, muss man nicht die gesamte Bevölkerung blindlings in die Nadel treiben. Covid19 ist mit Medikamenten sehr gut behandelbar. Schwere Verläufe können somit ebenso verhindert werden wie eine Erhöhung der Sterblichkeit und die Überlastung des Gesundheitssystems. Über diese Medikamente müsse es auch eine breitflächige Informationskampagne geben. Weiters braucht es eine flächendeckende Antikörperfeststellung und die Testung von Geimpften, wenn sie entsprechende Symptome aufweisen“, forderte der freiheitliche Generalsekretär

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