Treibjagd auf Ungeimpfte führt zu Aufstand des Pflegepersonals

MFG bereitet strafrechtliche Schritte u.a. wegen Nötigung vor. Individualanträge an den VfGH sollen folgen.

Wien (OTS) - Irina F. hat die Petition „Gesundheitsberufe stehen auf“ initiiert, die bislang über 4000 UnterzeichnerInnen zählt. Sie beklagt den steigenden Druck zur Impfung auf das Gesundheitspersonal und die repressive sowie stigmatisierende Stimmung: „Ich spreche von schwerwiegender Diskriminierung und Mobbing, die auf höchsten Ebenen betrieben werden. Man fühlt sich an längst vergangene Zeiten erinnert, wenn es notwendig ist, sich im Raum umzusehen, ob jemand anwesend ist, der einen belauschen könnte. Weil man Angst vor Repressalien hat, sollten die falschen Leute davon erfahren, dass man sich dem Impfzwang noch nicht gebeugt hat.“ Menschen würden „mit Druck, psychologischer Kriegsführung und Bedrohung ihrer Existenz in die Nadel getrieben.“

www.petitionen.com/gesundheitsberufe_stehen_auf

Pflegepersonal wird in die Nadel getrieben

Die Krankenschwester versteht nicht, wie es sein kann, dass Berufsgruppen, die sich weit über ihre Belastungsgrenzen engagieren und Menschen hingebungsvoll versorgen, die bis vor kurzem noch beklatscht wurden, nun in zwei Lager geteilt werden: Die Guten und die Bösen – und zwar eine Berufsgruppe, die elementar für die Aufrechterhaltung unseres Gesundheitssystems ist. Beschämend sei für sie, dass auch viele Ärzte es nicht wagten, ihre kritische Meinung offen zu sagen und dass auch ungeimpfte Patienten gemobbt würden. Dabei ist jede direkte oder indirekte Impfpflicht laut Europarat unzulässig, wie erst im Jänner 2021 festgestellt wurde – daran erinnert der Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner, Bundesparteiobmann der MFG Österreich. „Die österreichische Bevölkerung wird unter massiven Druck gesetzt, sich den Auswirkungen einer experimentellen Substanz, der die Marketing-Bezeichnung „Impfung“ verliehen wurde, zu unterziehen – mit ungewissem Ausgang. Dadurch werden die Grund- und Freiheitsrechte der Bevölkerung in einem nie dagewesenen Ausmaß verletzt.“ Die MFG prüft derzeit ein strafrechtliches Vorgehen gegen den Verordnungsgeber.

Geimpfte wurden betrogen

Viele haben dem politischen Druck nachgegeben und ließen sich impfen, aber nicht, weil sie Angst um ihre Gesundheit hatten, sondern um den Einschränkungen zu entgehen. Ob sie eine Auffrischungsimpfung über sich ergehen lassen werden, darf bezweifelt werden, zumal sie auch weiter testen müssen und Maske tragen müssen. "-Sie wurden betrogen. Und sie sind mit ihren zahlreichen dokumentierten Impfnebenwirkungen völlig allein gelassen. Auch viele Arbeitnehmer*innen lassen sich nicht länger von der Regierung für eine verfehlte Corona-Politik einspannen und stellen es ihren Mitarbeiter*innen frei, ob sie sich impfen lassen wollen bzw. die Perma-Tests über sich ergehen lassen wollen“ sagt MFG-Bundesgeschäftsführer Dr. Gerhard Pöttler.

www.mfg-oe.at

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