atomstopp: Über 50 Läufer_innen beim Linz-Marathon am Start für den europaweiten Atomausstieg!

  • Wir dürfen also nicht aufhören, die Lügenpropaganda der Atomlobby wieder und wieder zu thematisieren, um dies zu tun, müssen wir jede Gelegenheit nutzen. Und es gibt kaum eine trefflichere und sympathischere, als im Rahmen eines Marathon-Events diesem notwendigen Durchhalten Ausdruck zu verleihen. Ein großes Bravo gilt somit den ambitionierten atomstopp_Sportler_innen, die auf ihren sonnengelben Shirts und Fahnen symbolisch die aufklärende Botschaft durchs Ziel tragen!
    Gabriele Schweiger / Roland Egger, atomstopp
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  • Mit Atomkraft das Ruder beim Klimawandel herumreißen zu wollen ist wie mit einem Wasserglas gegen den Waldbrand anzukämpfen
    Gabriele Schweiger / Roland Egger, atomstopp
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Linz (OTS) - „In einer Phase, wo die Atomlobby und deren willfährige Politikvertreter_innen in Europa wieder mal den Mund ganz weit aufreißen und mit unverhohlenen Reklamesprüchen für Atomkonzerne werben, ist es von besonderer Bedeutung, diese zukunftsfeindliche Propaganda zu benennen und so zu entlarven. Für atomstopp tun das heute über 50 Läufer_innen beim Linz-Marathon unter dem Motto: KLIMASCHUTZ MIT AKW? SO EIN SCHMÄH!“, freuen sich Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich über die rege Teilnahme am Traditionslauf in Linz.

„Der Atomindustrie steht das Wasser bis zum Hals und ihre Lobbying-Vertretungen versuchen mit allen Mitteln ihr Produkt wieder in ein schönes Licht zu rücken. Die Klimakrise dafür auszubeuten ist die Methode – Atomkraft sei die Lösung. Dass dieser Ansatz falsch und verlogen ist, lässt sich ganz simpel zusammenfassen mit ‚Zu teuer, zu dreckig, zu spät‘!“, so Schweiger und Egger, die einmal mehr auch erläutern warum.

Zu teuer, weil die Finanzierung von AKW in Wahrheit immer nur mit abenteuerlichsten Subventionierungstricks ermöglicht wird. Zu dreckig, weil radioaktive Schädigungen durch Uran-Abbau, über weitläufig kontaminierte Landstriche durch Unfälle bis hin zur ungeklärten Endlagerung von Atommüll die Umwelt gefährden. Und zu spät, weil selbst nach 70 Jahren intensiver Ausbreitung die Kapazität der Atomkraft weltweit gerade mal für 4,3 % des weltweiten Energiebedarfs reicht. Mit Atomkraft das Ruder beim Klimawandel herumreißen zu wollen ist wie mit einem Wasserglas gegen den Waldbrand anzukämpfen“, warnen Schweiger und Egger.

Wir dürfen also nicht aufhören, die Lügenpropaganda der Atomlobby wieder und wieder zu thematisieren, um dies zu tun, müssen wir jede Gelegenheit nutzen. Und es gibt kaum eine trefflichere und sympathischere, als im Rahmen eines Marathon-Events diesem notwendigen Durchhalten Ausdruck zu verleihen. Ein großes Bravo gilt somit den ambitionierten atomstopp_Sportler_innen, die auf ihren sonnengelben Shirts und Fahnen symbolisch die aufklärende Botschaft durchs Ziel tragen!“, so Schweiger und Egger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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