Wöginger: „SPÖ agiert so machtversessen, dass sie ihre jahrzehntelangen Überzeugungen über Bord wirft“

Rendi-Wagner nähert sich immer deutlicher Herbert Kickls FPÖ an, um das Kanzleramt zurückzuerobern

Wien (OTS) - „Die SPÖ agiert zurzeit so machtversessen, dass sie ihre jahrzehntelangen Überzeugungen über Bord wirft, wie die Ankündigung von Parteivorsitzender Rendi-Wagner zeigt, dass das grundsätzliche Nein zur FPÖ als Koalitionspartner nicht mehr gelte. Dass die Virologin Rendi-Wagner bereitsteht, mit dem Corona-Verharmloser Herbert Kickl gemeinsame Sache zu machen, beweist, dass es ihr nur mehr darum geht, die SPÖ schnellstmöglich ins Kanzleramt zurückzuführen. Um dieses Ziel zu erreichen, scheinen der Sozialdemokratie mittlerweile alle Mittel recht – sogar den maximal verantwortungslosen Kurs der Kickl-FPÖ in puncto Pandemie-Management mitzutragen. Es ist erschreckend, wie rückgratlos die SPÖ geworden ist, wenn es um ihre eigenen Werte und Überzeugungen geht“, betont August Wöginger, erster stv. Klubobmann der neuen Volkspartei.

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