Das TV-Highlight am Nationalfeiertag: „9 Plätze – 9 Schätze“

Am 26. Oktober um 20.15 Uhr in ORF 2 mit Stargast Andreas Gabalier, außerdem am Feiertag: u. a. Live-Übertragung vom Heldenplatz

Wien (OTS) - Ein Nationalfeiertag ohne „9 Plätze – 9 Schätze“ ist mittlerweile kaum vorstellbar. Seit 2014 sorgt der „ESC der schönsten Plätze des Landes“, so ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, für Quoten jenseits der Millionengrenze, wenn Armin Assinger gemeinsam mit Barbara Karlich und den Moderatorinnen und Moderatoren der neun ORF-Landesstudios sowie zahlreichen Prominenten aus den Bundesländern Österreichs schönsten verborgenen Ort bzw. Platz sucht. Im Vorjahr wurde mit im Schnitt 1,062 Millionen Zuseherinnen und Zusehern bei 31 Prozent Marktanteil der bisherige Topwert erreicht.

Gefunden wurden die Sieger-Plätze bisher mit dem Grünen See im steirischen Tragöß (2014), dem Formarinsee und der Roten Wand in Vorarlberg (2015), dem Tiroler Kaisertal (2016), dem Vorarlberger Körbersee (2017), dem Schiederweiher in Oberösterreich (2018), dem Lünersee in Vorarlberg (2019) und zuletzt der Strutz-Mühle in der Steiermark.

Da aber noch unzählige heimische Schätze auf ihre Entdeckung warten, werden am Dienstag, dem 26. Oktober 2021, um 20.15 Uhr in ORF 2 in der gleichnamigen ORF-TV-Show ein weiteres Mal „9 Plätze – 9 Schätze“ gesucht. Prominente Länderpatinnen und -paten sind diesmal Melissa Naschenweng, Martin Weinek, Gerlinde Kaltenbrunner, Erwin Steinhauer, Chris Steger, Christa Kummer, Bernhard Aichner, Julia Zotter und Lisbeth Bischoff. Für die musikalische Begleitung sorgt „Volksrock’n’Roller“ Andreas Gabalier.

Darüber hinaus bieten ORF 2 und ORF III ein umfassenden Programm zum Nationalfeiertag.

Die neun Finalisten 2021 sind:

Burgenland: Willersdorfer Schlucht
Kärnten: Blumenberg Mussen
Niederösterreich: Sitzendorfer Kellergasse
Oberösterreich: Gimbach im Weißenbachtal
Salzburg: Krimmler Wasserfälle
Steiermark: Handwerkerdörfl in Pichla
Tirol: Gschnitztal
Vorarlberg: Wiegensee
Wien: Blumengärten Hirschstetten

Die Bundesländer-Pärchen

Die aus jeweils einem/einer „Bundesland heute“-Moderator/in und einem/einer Prominenten gebildeten Bundesländer-Pärchen bewerben gemeinsam ihren jeweiligen Länderkandidaten. Die Promis vergeben dann jene Punkte, die in die Gesamtwertung (aus Jurywertung und Telefonvoting) einfließen.

Die dynamischen Duos 2021 sind:

Burgenland: Martin Weinek und Martin Ganster
Kärnten: Melissa Naschenweng und Bernd Radler
Niederösterreich: Christa Kummer und Thomas Birgfellner Oberösterreich: Gerlinde Kaltenbrunner und Jutta Mocuba
Salzburg: Chris Steger und Viola Wörter
Steiermark: Julia Zotter und Franz Neger
Tirol: Bernhard Aichner und Katharina Kramer
Vorarlberg: Lisbeth Bischoff und Kerstin Polzer
Wien: Erwin Steinhauer und Elisabeth Vogel

Der Bundesländerabend geht weiter

Wie in den Vorjahren folgt auf „9 Plätze – 9 Schätze“ eine neue Ausgabe von „Heimat großer Töchter und Söhne“. Dabei werden um 22.45 Uhr in ORF 2 neun Menschen aus den Bundesländern porträtiert, die in ihrem Lebensumfeld Großes geleistet haben und leisten, österreichweit dennoch weitgehend unbekannt geblieben sind.

Daran anschließend steht um 23.30 Uhr die von Margit Laufer präsentierte „Austria 21 – Die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres 2021“-Verleihung aus den Wiener Sophiensälen auf dem Programm.

Der Bundesländerabend wird am 27. Oktober noch „verlängert“ – um 21.00 Uhr steht in ORF 2 die Sendung „9 Plätze – 9 Schätze: So schön ist Österreich“ auf dem Programm. Dabei werden einmal mehr alle 27 Orte und Plätze, die die Bundesländer insgesamt ins Rennen geschickt haben, noch einmal vorgestellt – damit ganz Österreich nicht nur die neun Landessieger kennenlernt, sondern eben alle Schätze 2021.

Nähere Infos gibt eine Übersichtsseite unter tv.ORF.at/9plaetze bzw. die Teletextseite 319. Die ORF-TVthek stellt „9 Plätze – 9 Schätze“ als Live-Stream und Video-on-Demand bereit. In den sozialen Medien kann unter #9Plätze9Schätze mitdiskutiert werden.

Am 13. Oktober erscheint, einmal mehr im Kral-Verlag, das Buch zu „9 Plätze – 9 Schätze“, diesmal unter dem Titel „Lust auf Österreichs Besonderheiten“, das die Schatzsuche 2021 (und die neun Landessieger des Vorjahres) auf knapp 200 Seiten mit informativen Texten und vor allem prächtigen Bildern begleitet.

„Heimat großer Töchter und Söhne“

Anschließend an „9 Plätze – 9 Schätze“ geht der Bundesländerabend mit „Heimat großer Töchter und Söhne“ (Dienstag, 26. Oktober, 22.45 Uhr, ORF 2) weiter. Die „Bundesland heute“-Moderatoren Conny Deutsch (Landesstudio Salzburg) und Thomas Weber (Landesstudio Steiermark) stellen dabei neun Österreicherinnen und Österreicher vor, die Besonderes geleistet haben, ohne bundesweite Bekanntheit erlangt zu haben. Besondere TV-Porträts sollen das nun ändern.

Die Porträtierten:

Burgenland: Günther Kroiss ist Pfarrer in Mattersburg und initiiert seit Langem immer wieder diverse Sozialprojekte für benachteiligte Jugendliche.

Kärnten: Ernst Rieger ist ein erfahrener Bergführer aus Heiligenblut. Er hat bereits mehr als tausendmal Gäste auf den Großglockner geführt. Einige Jahre lang war er auch der Sprecher der Kärntner Bergführer und wird für seinen bedachten Zugang zur Natur sehr geschätzt.

Niederösterreich: Forstarbeiterin Natalie Übelacker aus Neuhofen an der Ybbs ist Europameisterin ihres Fachs und „Waldkönigin“ Niederösterreichs. Sie achtet als prämierte Forstarbeiterin darauf, dass die Wälder gesund bleiben, und bekommt in ihrem Beruf die Folgen des Klimawandels besonders deutlich mit. Als zweite Ausbildung macht sie derzeit eine Tischlerlehre.

Oberösterreich: Claudia Hockl ist aus Enns und hat bis 2020 das Kriseninterventionsteam des oberösterreichischen Roten Kreuzes geleitet. Sie ist auch schon einige Jahre lang in der Alkoholberatung tätig und hat jahrelang Entspannungsseminare für Kindergartenpädagoginnen gehalten.

Salzburg: Andrea Gensbichler kommt aus Saalbach-Hinterglemm und eigentlich aus der Party-/High-Society-Sparte. Sie hat aber auch einen ehrenamtliches Charity-Event auf die Beine gestellt: „Lake of Charity“. Eine junge Frau, deren Event heuer das zehnjährige Jubiläum feiert.

Steiermark: Emina Saric ist Leiterin des Projektes „Heroes“, das mit jungen Männern aus sogenannten „Ehrenkulturen“ arbeitet. Saric stammt selbst aus dem ehemaligen Jugoslawien und weiß was es heißt, entwurzelt zu sein.

Tirol: Martin Widschwendter ist Krebsforscher und Spezialist im Bereich der Tumorchirurgie. Er war lange Zeit in den USA und in London und ist jetzt wieder zurück in Tirol.

Vorarlberg: Sandra Antoniazzi hat im Jahr 2012 den „Verein Weihnachtsengel“ gegründet. Zuerst ging es hauptsächlich darum, Kindern aus benachteiligten Familien sowie Kindern, die fremduntergebracht oder auch im Krankenhaus sind, einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. Mittlerweile hat sich der Verein zu einer „Ganz-Jahres-Hilfsinitiative“ entwickelt.

Wien: Sylvia Geyer ist promovierte Wirtschaftsinformatikerin und seit mehr als neun Jahren an der FH Technikum Wien tätig, zuletzt als Kompetenzfeldleiterin für „Digital Business“ und „User Experience“ sowie als interimistische Department-Leiterin „Computer Science“. Nun ist sie seit Kurzem Rektorin.

Weitere Programmpunkte am Nationalfeiertag

„Der Nationalfeiertag: Kranzniederlegung, Angelobung, Sonderministerrat“, ab 9.05 Uhr in ORF 2: Aufgrund der noch immer nicht überwundenen Covid-Pandemie werden die zentralen Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag auf dem Wiener Heldenplatz auch heuer nicht in Form eines großen Volksfestes stattfinden können. Die traditionelle Leistungsschau des Heers findet statt, aber in abgespeckter Form und teils ins Internet verlagert. Die Feierlichkeiten beginnen wie immer mit der Kranzniederlegung am Äußeren Burgtor durch den Bundespräsidenten und durch die Bundesregierung. Den Ansprachen der Staatsspitzen folgt die Angelobung von Rekruten. Aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen dürfen pro Rekrut/Rekrutin maximal zwei Familienangehörige bei der Angelobung anwesend sein. Live-Reporterinnen und -Reporter im Bundeskanzleramt und auf dem Heldenplatz werden von den Ereignissen rund um die Angelobung und vom Sonderministerrat aus dem Bundeskanzleramt berichten. Im Rahmen der militärischen Leistungsschau werden Eurofighter-Abfangjäger und eine Hercules-Transportmaschine über den Heldenplatz fliegen. Den Schluss- und Höhepunkt setzen Fallschirmspringer des Bundesheeres, die mitten auf dem Heldenplatz landen werden. ORF 2 überträgt die Feierlichkeiten am Wiener Heldenplatz in der Regie von Kurt Pongratz im Rahmen einer von Rebekka Salzer moderierten Sondersendung mit den Studiogästen ORF-Innenpolitikchef Hans Bürger und Generalmajor Bruno Günter Hofbauer live.

Um 16.10 Uhr heißt es „Ackern für Österreich – Was unsere Bauern leisten“: Die Corona-Pandemie und die Auswirkungen geschlossener Grenzen, eine Unterbrechung der Handelswege durch Blockaden von Handelswegen und der fortschreitende Klimawandel führ(t)en uns vor Augen, wie schnell die Versorgungssicherheit ins Wanken geraten kann. Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg stellten sich die Menschen die Fragen: Wird es genug zu essen geben? Muss ich Vorräte anlegen? Wie sicher ist die Versorgung mit heimischen Produkten? „Dancing Star“ Nina Kraft begibt sich in dieser Reportage auf die Suche nach Antworten und begleitet heimische Bauern und Bäuerinnen.

In einem Haus am Ring lockt das Abenteuer: „Aufgetischt“ ist am Dienstag, dem 26. Oktober, um 18.00 Uhr zu Besuch im Wiener Weltmuseum. Ursprung all dessen, was heute im Weltmuseum ausgestellt wird, ist die Sammelwut der Habsburger – das k. u. k. Naturalienkabinett. Mit der Südamerika-Kuratorin Claudia Augustat wandelt „Aufgetischt“ u. a. auf den Spuren der ersten österreichischen Brasilien-Expedition Anfang des 19. Jahrhunderts. Kulinarisch bietet die Brasilianerin Livia Mata traditionelle Gerichte in ihrem Bistro „Carioca“ an. Gleich neben dem Weltmuseum findet sich das „Hao Noodle & Tea“, in dem Jennifer Yang und ihre Familie echte chinesische Küche auf den Tisch bringen.

Der Nationalfeiertag in ORF III

Rund um den Nationalfeiertag 2021 steht ORF III Kultur und Information nicht nur im Zeichen von „Land der Berge“ und „Ikonen in Rot-Weiß-Rot“, sondern begeht auch sein zehnjähriges Senderjubiläum. So präsentiert ORF III am Montag, dem 25. Oktober, ab 13.00 Uhr im Rahmen von „Land der Berge“ die schönsten Bergregionen Österreichs. Prominente Begleiterin dabei ist ab 16.00 Uhr Ex-Skiprofi Marlies Raich, die in vier Dokumentationen durchs Gasteinertal, die Stubaier Alpen (16.50 Uhr), Osttirols Berge (17.40 Uhr) und das Paznaun (18.30 Uhr) führt. Im Hauptabend feiert die „Land der Berge“-Neuproduktion „Wüste der Alpen – lebendiges Totes Gebirge“ (20.15 Uhr) über das größte hochalpine Karstplateau Mitteleuropas Premiere. Anschließend zeigt ORF III den Dokuzweiteiler „Habsburg und die Alpen“ (ab 21.05 Uhr), gefolgt von den Produktionen „Kaiser Franz Joseph und sein Salzkammergut“ (22.45 Uhr) und „Schönheit der Alpen – Vom Pitztal in die Karawanken“ (23.30 Uhr).

Am Nationalfeiertag selbst, am Dienstag, dem 26. Oktober, dreht sich in ORF III tagsüber ab 9.30 Uhr in 13 Sendungen alles um „Ikonen in Rot-Weiß-Rot“: von der Fotografin Trude Fleischmann über Schauspielerin Romy Schneider bis zu Publikumsliebling Alfred Böhm. Im Hauptabend bedankt sich der Sender anlässlich des 10-jährigen Bestehens bei seinem Publikum und blickt in „10 Jahre ORF III: Die perfekte Geburtstagsgala“ (20.15 Uhr) gemeinsam mit Moderator Peter Fässlacher und Schauspieler Michael Schottenberg auf Höhepunkte und Hoppalas der vergangenen Jahre zurück. Anschließend, ab 21.05 Uhr, ist das ORF-III-Publikum gefragt: Dieses kann schon seit 15. Oktober per Online-Voting für seine liebsten drei „ORF III Sternstunden“ abstimmen, die es anschließend an die Gala zum Wiedersehen gibt.

Rot-weiß-rotes Feiertagsprogramm auf Flimmit

Am Nationalfeiertag bietet Flimmit (https://flimmit.at) gleich drei rot-weiß-rote Film- und Doku-Neustarts: Ab 26. Oktober sind erstmals alle drei Teile von Harald Sicheritzs Film „Mutig in die neuen Zeiten“ auf Flimmit verfügbar. Ebenfalls neu im Feiertagsprogramm:
Robert Dornhelms Doku „Oh du Mein Österreich“ anlässlich 60 Jahre österreichischer Staatsvertrag 2015 und Hanno Setteles humoriger „Dok 1“-Film „Auf zum Mars! Settele übersiedelt Österreich“, in dem der ORF-Reporter der hypothetischen Frage nachgeht, wie ein österreichisches Leben auf dem Mars aussehen könnte und welche Werte und typischen Gepflogenheiten dafür unverzichtbar sind.

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