FW-Langthaler: 3G am Arbeitsplatz setzt Arbeitgeber und Arbeitnehmer sinnlos unter Druck

Wie sollen zigtausende Arbeitnehmer Montags ihre Arbeit aufnehmen, wenn Sonntags kein PCR-Test möglich ist?

Wien (OTS) - Als reine Schikane zur Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht sieht der Bundesobmann-Stellvertreter der Freiheitlichen Wirtschaft, Reinhard Langthaler, die nun kommende 3G-Regel am Arbeitsplatz. Zigtausende Arbeitnehmer werden nun am Montag keinen Test vorweisen können, weil Sonntags PCR-Tests nur in den seltensten Fällen möglich sind. „Wie die Bundesregierung das als `praxistaugliche Meldung´ bejubeln kann, ist mir ein Rätsel“, so Langthaler.

Völlig ungeklärt ist für Langthaler bei der ganzen Schikane der Datenschutz. Da PCR-Tests nur über Bekanntgabe persönlicher Daten ausgestellt werden, könne die Bundesregierung dann rasterartig vergleichen, wer wann getestet und wann gearbeitet hat – und Arbeitgeber wie -nehmer systematisch abstrafen. „Wer lange dachte `das können sie nicht machen´, wurde mittlerweile schon öfter eines Besseren belehrt. Mit 3G am Arbeitsplatz wird die nächste rote Linie überschritten“, warnt Langthaler. Dass Arbeitgeber hier in die Pflicht genommen werden, 3G-Sherrif für die Bundesregierung zu spielen, lehnt die Freiheitliche Wirtschaft kategorisch ab.

In dem Wissen, dass Geimpfte das Virus genauso verbreiten können wie Ungeimpfte, solche Regeln aufzustellen, entlarve die Bundesregierung, keinerlei Maßnahmen zu setzen, um Neuinfektionen zu verhindern. „Hier geht es lediglich darum, die Menschen zur Impfung zu zwingen. Welche Motive da dahinterstecken, ist noch nicht aufgedeckt. Es gilt die Unmutsverschuldung“, so Langthaler abschließend.

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