Die Österreichische Sektgala 2021 bringt neues Engagement für Kristina Sprenger

  • Das Prickeln im Leben – für mich steht österreichischer Sekt für Qualität, Leidenschaft und Genuss! Eine schöne, neue Aufgabe und eine sehr angenehme!“ 
    Kristina Sprenger
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  • Frau Kristina Sprenger hat vielfältig gezeigt, wie wichtig ihr hochwertiger kulinarischer Genuss mit heimischer Herkunft ist. Wir freuen uns, dass der österreichische Sekt durch ihr Engagement als Sektbotschafterin nun eine noch größere Bühne bekommt!" 
    Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitees
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Wien (OTS) - Mit der Österreichischen Sektgala 2021 in der HOFBURG Vienna ist der Startschuss in die Sekt-Hoch-Zeit gefallen. Damit einher geht ein neues Engagement für Schauspielerin und Intendantin Kristina Sprenger, welche in einem feierlich-heiteren Zeremoniell das Amt der österreichischen Sektbotschafterin antrat.

In ihren zahlreichen Film- und Theaterrollen erobert die Schauspielerin und Intendantin Kristina Sprenger seit vielen Jahren die Herzen des Publikums. Nun widmet sie sich einem neuen Genre und setzt sich als Botschafterin des österreichischen Sekts für den prickelnden Genuss mit rot-weiß-roter Herkunft ein. Bereits im Vorfeld der Österreichischen Sektgala fand die Amtseinführung und zugleich die Übergabe durch „Amtskollege“ und Fußballlegende Herbert Prohaska statt.

„Frau Kristina Sprenger hat vielfältig gezeigt, wie wichtig ihr hochwertiger kulinarischer Genuss mit heimischer Herkunft ist. Wir freuen uns, dass der österreichische Sekt durch ihr Engagement als Sektbotschafterin nun eine noch größere Bühne bekommt!" (Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichische Sektkomitees)

„Das Prickeln im Leben – für mich steht österreichischer Sekt für Qualität, Leidenschaft und Genuss! Eine schöne, neue Aufgabe und eine sehr angenehme!“ Kristina Sprenger

Seit 2016 bittet das Österreichische Sektkomitee jedes Jahr eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens mit besonderer Affinität zu Genuss und Kultur das Amt der Sektbotschafterin beziehungsweise des Sektbotschafters zu übernehmen. Den Beginn machte Dr. Ferdinand Maier, welcher sich viele Jahre als Obmann des Kuratoriums Kulinarisches Erbe Österreich für den guten und nachhaltigen kulinarischen Geschmack engagierte. Auf ihn folgte 2017 Dr. Petra Stolba, vormals Geschäftsführerin der Österreich Werbung, weiters 2018 Karl Hohenlohe, Herausgeber des Gault&Millau, 2019 Maria Großbauer, Abg. z. NR und Opernballorganisatorin a.D., und 2020 Fußballlegende Herbert Prohaska.

Kulinarisches Sekt-Battle der JRE Köche
Welch exzellenter Speisenbegleiter österreichischer Sekt ist und darin auch Unterhaltungswert haben kann, zeigte das Kulinarische Sekt-Battle mit vier Köchen der Jeunes Restaurateurs als Einstimmung zur Sektgala. Diese hatten die Aufgabe, ein Gericht zu kreieren und dazu einen Sekt auszuwählen, welchen sie als idealen Partner dazu erachteten. So ging Sören Herzig vom Restaurant Herzig in Wien mit seiner Interpretation von Carbonara mit einem Schlumberger Sekt g.U. Niederösterreich Reserve 2017 an den Start, aus Niederösterreich reichte Michael Kolm vom Restaurant Bärenhof einen mediterran inspirierten Feuerfleck zu Malat, Brut Nature Reserve 2011, aus dem Burgenland war Jürgen Csencsits vom Gasthaus Csencsits vor Ort und servierte Bio-Steinschaf-Brennnesselspinat-Schaffrischkäse zu Szigeti Burgenland g.U. Reserve Cuvée Prestige Brut 2018, und aus der Steiermark beteiligte sich Markus Rath vom Restaurant Schlosskeller mit Gebackener Grammelknödel, istrischer Trüffel, Kraut und Estragon mit Harkamp Brut Reserve NV an dem Wettkampf um das größte Glück am Gaumen der Gäste. Diese hatten das Vergnügen zu verkosten und ihren Favoriten aus den vier gebotenen Pairings zu wählen. So schwer die Entscheidung fiel, am Ende konnte sich Sören Herzig vom Restaurant Herzig über die meisten Harmoniepunkte für seine Kombination freuen.

Der 22. Oktober ist der offizielle Tag des österreichischen Sekts. Diesen begehen die Hersteller mit individuellen Programmen in ihren Kellern und Betrieben. Nähere Informationen dazu finden sich hier

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Dagmar Gross
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