Künstlerische Forschung international betrachtet

Internationale Konferenz zur künstlerischen Forschung am 21. und 22. Oktober an der Akademie der bildenden Künste Wien

  • Die künstlerische Forschung steht für die Akademie der bildenden Künste Wien im Mittelpunkt der Forschungsagenda. Wir hoffen, dass diese Konferenz dazu beitragen wird, die Wirkung und Bedeutung der künstlerischen Forschung zu reflektieren und zu verstärken, ja zu vervielfachen.
    Johan F. Hartle, Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien
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  • Wir werden Werkzeuge und sinnvolle Formate sehen und diskutieren, die das Zusammenwirken zwischen den Doktorand_innen, den Betreuer_innen und den beteiligten Institutionen und Kunstuniversitäten betonen und fördern. Das Projekt eröffnet eine nicht-normative Perspektive auf die Betreuung von Doktorand_innen in der künstlerischen Forschung und betont die Beziehung und das Lernen zwischen diesen drei Gruppen von Akteur_innen. Damit rückt es die Betreuungspraxis in den Vordergrund und fordert zur Reflexion der eigenen Praxis auf.
    Michaela Glanz, Leiterin der Forschungsabteilung der Akademie der bildenden Künste Wien
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Wien (OTS) - Am 21. und 22. Oktober findet bei freiem Eintritt in der Aula der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz die international besetzte "Multiplier Conference" statt. Vortragende von Partneruniversitäten aus Österreich, Tschechien, Norwegen, Dänemark, Belgien, England und den Niederlanden diskutieren Themen der künstlerischen Forschung und des internationalen Erfahrungsaustauschs im Bereich der Doktorand_innenbetreuung.

Johan F. Hartle, Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien und zuständig für die Forschungsagenden des Hauses, betont die zentrale Rolle der künstlerischen Forschung an Österreichs traditionsreichster Kunstuniversität: Die künstlerische Forschung steht für die Akademie der bildenden Künste Wien im Mittelpunkt der Forschungsagenda. Wir hoffen, dass diese Konferenz dazu beitragen wird, die Wirkung und Bedeutung der künstlerischen Forschung zu reflektieren und zu verstärken, ja zu vervielfachen."

Als inhaltliche Ausgangspunkte dienen der Konferenz die Ergebnisse des Erasmus+ Strategische Partnerschaften-Projektes mit dem Titel Advancing Supervision for Artistic Research Doctorates, das unter der Leitung der Akademie der bildenden Künste Wien seit 2018 durchgeführt und durch das Erasmus+-Programm der Europäischen Union kofinanziert wurde.

Michaela Glanz, Leiterin der Forschungsabteilung an der Akademie der bildenden Künste Wien und Leiterin des Advancing Supervision Projektes, begrüßt die Konferenz als eine wichtige Chance für den persönlichen Austausch:"Wir werden Werkzeuge und sinnvolle Formate sehen und diskutieren, die das Zusammenwirken zwischen den Doktorand_innen, den Betreuer_innen und den beteiligten Institutionen und Kunstuniversitäten betonen und fördern. Das Projekt eröffnet eine nicht-normative Perspektive auf die Betreuung von Doktorand_innen in der künstlerischen Forschung und betont die Beziehung und das Lernen zwischen diesen drei Gruppen von Akteur_innen. Damit rückt es die Betreuungspraxis in den Vordergrund und fordert zur Reflexion der eigenen Praxis auf."

Alle Informationen zur Konferenz: advancingsupervision.eu/and-beyond
Mehr Informationen zum Projekt unter advancingsupervision.eu/

Die Teilnahme an der "Multiplier Conference" ist frei und nach Registrierung auf der Konferenzwebsite jederzeit möglich.

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Rückfragen & Kontakt:

Michaela Zach
Leitung Kommunikation
+43 1 588 16 1300
m.zach@akbild.ac.at

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