Österreichisches Burning Man Kunstwerk “Schrödinger's Rat” macht kurz bei A1 Station

Die Installation ist diese Woche kurz in der Aula des A1 Headquarter zu Gast und zum ersten und wahrscheinlich letzten Mal in Wien zu sehen

Wien (OTS) - Im September war „Schrödinger’s Rat“ bereits beim Ars Electronica Festival in Linz zu sehen. Ende Oktober wird die Installation nach San Francisco überstellt. Im Sommer 2022 wird sie dann als erstes österreichisches Kunstwerk beim Burning Man Festival in Nevada ausgestellt werden.

Den Anfang machte die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft (ÖAG), weiters können A1-MitarbeiterInnen und die österreichische Burning-Man-Community diese Woche einen Vorgeschmack auf den Auftritt beim Festival 2022 bekommen.

A1 Group CEO Thomas Arnoldner erklärte bei der Präsentation: „Wir freuen uns , Schrödinger’s Rat bei uns im Headquarter zeigen zu können – die Installation regt zum Mitmachen und Nachdenken an und setzt sich damit auseinander, wie Technologie unsere Sinne anregt. Gratulation zu dieser Pionierarbeit!“

Auch Rainer Newald, Generalsekretär der ÖAG zeigte sich begeistert: „Schrödinger’s Rat ist eine tolle Interpretation von Erwin Schrödingers Gedankenexperiment. Sie macht Lust darauf, selbst mal zum Festival zu fahren.“

In Kombination mit der immersiven Audio Installation von Zanshin (Gregor Ladenhauf) bietet die begehbare Skulptur des Wiener Architekten und Designers Philipp Blume einen kleinen Einblick in die wundersame Welt der Quantenmechanik – jedoch in einer Umkehrung des berühmten Gedankenexperiments Erwin Schrödingers.

Die Installation kombiniert Kreativität, Pioniergeist und Innovationskraft. Eine überdimensionierte Katze beobachtet die Quantenwelt im Inneren einer begehbaren Holzbox. Die Gäste werden mit Fragen nach der eigenen Existenz im Spannungsfeld von Wahrnehmung und Technologie konfrontiert.

Unter den Gästen bei der Präsentation befanden sich u.a. Analystin und ÖAG-Vizepräsidentin Monika Rosen, Observer-Eigentümer Florian Laszlo, Marshallplan-Geschäftsführer Markus Schweiger sowie Johannes Dobretsberger von Oracle, Consultant Ruth Pojman, Hannes König von Digital Sunray und Unternehmerin Monika Haupt.

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