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Generationenvertrag: Jährliche Wachstumskontrolle am Schafberg

Die zum 3. Mal stattgefundene Wachstumskontrolle am Schafberg der Familie Kovanda macht die verantwortungsvolle Umsetzung des Generationenvertrags wieder erlebbar.

  • Bei der diesjährigen Kontrolle wurde ein besonderes Augenmerk auf die 30 im Vorjahr gepflanzten Eichen im einzigartigen Grünstreifen gelegt. Die Bäume wachsen und gedeihen und werden ein wichtiger Bestandteil der Grünraumspange Bisamberg – Gerasdorf – Norbert Scheed Wald
    KR Leopold Kovanda
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  • Während der recycelte Asphalt zum Beispiel wieder zu Herstellung von Straßen genutzt wird, wird der Betonaufbruch als Untergrund für Pflasterarbeiten, zur Herstellung von Recyclingbeton unterer Güteklassen oder für Drainageschichten wiederverwertet. Ziegel ist als Mischsubstrat für den Gartenbau oder zur Schüttung von Baustraßen geeignet
    Eva Kovanda
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Gerasdorf bei Wien (OTS) - Auf Basis des am 21. Februar 2018 zwischen der Gemeinde Gerasdorf bei Wien und der Firma Kovanda beschlossenen Generationenvertrags für ein lebenswertes Gerasdorf hat am 13. Oktober 2021 der dritte Jahrestermin zur Wachstumskontrolle stattgefunden. In den letzten Jahren sind mehr als 7.100 Bäume sind auf einer Fläche von 12,5 Hektar gepflanzt worden und mittlerweile kümmern sich dreizehn Schafe um die Landschaftspflege am Schafberg. „Bei der diesjährigen Kontrolle wurde ein besonderes Augenmerk auf die 30 im Vorjahr gepflanzten Eichen im einzigartigen Grünstreifen gelegt. Die Bäume wachsen und gedeihen und werden ein wichtiger Bestandteil der Grünraumspange Bisamberg – Gerasdorf – Norbert Scheed Wald“, sagt KR Leopold Kovanda, Geschäftsführer des Familienunternehmens Kovanda. Darüber hinaus werden die Bäume in Zukunft einen Beitrag als Sichtschutz liefern und es entsteht ein ungestörter natürlicher Lebensraum für verschiedene Wildtiere.

Gäste aus der Gemeinde-Politik und Medien machen sich ein Bild zum Status Quo

Der Einladung von KR Leopold Kovanda und KR Eva Kovanda sind einige Vertreter:innen der Gemeinde Gerasdorf und ein Vertreter von Seiten der Medien gefolgt. Gemeinsam mit Gemeinderätin Margarete Insam-Polleros, Stadtrat Kaldrun Hana und Michael Kolek, sowie einem Vertreter der Niederösterreichischen Nachrichten Robert Simperler wurde die Hügeldeponie am Schafberg begangen und der Fortschritt der Renaturalisierung begutachtet. „Uns liegt die Natur am Herzen und wir leben und arbeiten jeden Tag unter dieser Prämisse! Nachhaltigkeit ist mehr als Klimaschutz. Einerseits achten wir auf kurze Transportwege, was große Mengen an CO2 einspart, andererseits schaffen wir am Schafberg Biodiversität und verfolgen konsequent die Ziele der Kreislaufwirtschaft über Recycling und Wiederverwertung von unterschiedlichen Materialien.“, sagt KR Leopold Kovanda. „Die konsequente Umsetzung des mit der Stadt Gerasdorf vereinbarten Generationenvertrages ist uns wichtig.“

Nachhaltigkeit mit Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität im Fokus

Seit mehr als 30 Jahren setzt die Familie Kovanda mit ihrem Unternehmen auf Nachhaltigkeit. So werden im Bereich Kreislaufwirtschaft schon seit langen Straßenasphaltaufbruch, Betonaufbruch und Ziegelmaterial recycelt und wiederverwertet. Mit maschineller Unterstützung wird der „Bauschutt“ gefiltert, die daraus entstehenden unterschiedlichen Feinheitsgrade werden vom Familienunternehmen Kovanda für unterschiedliche Arbeiten bereitgestellt. „Während der recycelte Asphalt zum Beispiel wieder zu Herstellung von Straßen genutzt wird, wird der Betonaufbruch als Untergrund für Pflasterarbeiten, zur Herstellung von Recyclingbeton unterer Güteklassen oder für Drainageschichten wiederverwertet. Ziegel ist als Mischsubstrat für den Gartenbau oder zur Schüttung von Baustraßen geeignet“, erläutert Eva Kovanda. Neben der Kreislaufwirtschaft und Recycling steht auch die autarke und umweltschonende Stromgewinnung im Mittelpunkt der Arbeit: Anfang Juni wurden zwei Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen, die sowohl die Betonmischanlage sowie das Bürogebäude mit Strom versorgen. Bis Anfang Oktober wurden bereits 14,7 Megawattstunden für die Betonmischanlage und vier Megawattstunden für das Bürogebäude produziert. Das entspricht einer CO2-Ersparnis von 7,8 Tonnen. Anders ausgedrückt: Mit dieser Energiemenge kommt ein Elektrofahrzeug 31.250 Kilometer weit.

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Über Kovanda:
Die Firma Kovanda ist ein Familienbetrieb in dritter Generation unter der Leitung von KR Leopold und KR Ing. Eva Kovanda. Kovanda ist Hersteller von Fertigbeton und bietet verschiedene Dienstleistungen wie Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Gewinnung von Kies (Sand-Schotter), Recycling und Transporte für das Baugewerbe. Über 100 MitarbeiterInnen sorgen für einen reibungslosen Ablauf und Zufriedenheit der Kunden.

Rückfragen & Kontakt:

Kovanda
c/o KRAFTKINZ© GmbH
Christoph Klaritsch
Fon +43 699 160 534 94
Christoph.klaritsch@kraftkinz.com

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