CCTV+: Gemeinsame Initiative der Rundfunkanstalten zum Schutz der biologischen Vielfalt ins Leben gerufen

Beijing (ots/PRNewswire) - Während die 15. Tagung der Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (COP15) vom 11. bis 15. Oktober in Kunming stattfindet, gaben die Nationale Rundfunk- und Fernsehverwaltung (NRTA) Chinas, die Asiatisch-Pazifische Rundfunkunion, die Rundfunkunion der Arabischen Staaten, die Afrikanische Rundfunkunion und die Europäische Rundfunkunion am 15. Oktober gemeinsam den Start einer gemeinsamen Initiative zum Schutz der biologischen Vielfalt bekannt.

Die gemeinsame Initiative appelliert an die Rundfunkanstalten und die Fachleute der elektronischen Medien weltweit, ihrer Verpflichtung zum Schutz der biologischen Vielfalt nachzukommen und die internationale Zusammenarbeit bei der Nachrichtenberichterstattung, der Programmproduktion und dem gegenseitigen Austausch zu verstärken, um einen positiven Beitrag zum Fortschritt der ökologischen Zivilisation und zum Aufbau einer gemeinsamen Zukunft für alles Leben auf der Erde zu leisten.

Meng Dong, stellvertretender Minister der NRTA, und Li Malin, stellvertretender Gouverneur der Provinz Yunnan, nahmen an der Eröffnung der Initiative teil und hielten eine Rede. Melissa Fleming, UN-Untergeneralsekretärin für globale Kommunikation, und die Leiter von ABU, ASBU und EBU hielten Videoansprachen zu der Veranstaltung.

Die wichtigsten Punkte der Initiative sind folgende:

Alle Parteien:

Wir nehmen zur Kenntnis, dass sich die biologische Vielfalt weltweit in einer beispiellosen Krise befindet; wir sind uns einig, dass Mensch und Natur eine Einheit für eine gemeinsamen Zukunft bilden; wir sind uns darüber im Klaren, dass die elektronischen Medien eine unersetzliche soziale Verantwortung für die Förderung der ökologischen Zivilisation und den Schutz der biologischen Vielfalt übernehmen.

Im Sinne der Erklärung von Kunming möchten alle Parteien zu folgenden gemeinsamen Aktionen aufrufen:

1. Veröffentlichung von UN-Dokumenten und Berichterstattung über UN-Aktivitäten im Bereich der biologischen Vielfalt.

2. Produktion und Ausstrahlung weiterer audiovisueller Produkte zum Thema biologische Vielfalt und Umweltschutz, um das Verständnis der Öffentlichkeit zu verbessern.

3. Stärkung der internationalen Zusammenarbeit bei Koproduktionen, gemeinsamen Interviews, Austausch von Inhalten und gegenseitigen Besuchen.

4. Erwägung der Zusammenarbeit mit einschlägigen öffentlichen und privaten Akteuren zur Durchführung von Projekten im Zusammenhang mit der biologischen Vielfalt.

5. Vertiefung der Kenntnisse und Organisation von Schulungen und Seminaren zum Thema biologische Vielfalt für Fachleute der elektronischen Medien.

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