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Rote Jugendorgas: „Kanzler Schallenberg ist Kurz‘ Marionette!“

Medienaktion der Roten Jugendorganisationen im Vorfeld der NR-Sondersitzung

  • Bei dem Wechsel von Sebastian Kurz zu Alexander Schallenberg handelt es sich um einen billigen türkisen Taschenspielertrick. Wir müssen verhindern, dass die Staatskassa weiterhin zu einem mutmaßlichen ÖVP-Selbstbedienungsladen wird.”
    Paul Stich, SJ
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  • In den kommenden Monaten muss alles unternommen werden, um die Vorwürfe sowohl strafrechtlich als auch politisch zu untersuchen. Der türkise Sumpf muss endlich trocken gelegt werden!”
    Claudia O´Brien, JG
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  • Eine Partei, deren Parteichef Milliardenbeiträge für Kinderbetreuung aus persönlichem Kalkül blockiert, hat in der Regierung nichts verloren!”
    Dora Jandl, VSStÖ
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  • Es ist an der Zeit, dass endlich die Interessen von arbeitenden Menschen im Mittelpunkt stehen - und nicht mehr länger das persönliche Kalkül von Sebastian Kurz.”
    Josef Rehberger, FSG Jugend
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  • Die Politik des System Kurz für die reichsten 5% der Gesellschaft geht so ungestört weiter. 
    Flora Prantl, AKS
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Wien (OTS) - “Auch unter einem Kanzler Schallenberg ist es notwendig, die gesamte ÖVP in die Opposition zu schicken. Denn das System Kurz - der Auslöser der Regierungskrise - existiert unverändert weiter. Schallenberg ist nichts als eine Marionette von Sebastian Kurz”, sagen die Vorsitzenden der roten Jugendorganisationen Flora Prantl (AKS), Josef Rehberger (FSG-Jugend), Claudia O´Brien (JG), Paul Stich (SJ) und Dora Jandl (VSSTÖ). Die roten Jugendorganisationen verdeutlichten dies in einer Medienaktion im Vorfeld der Sondersitzung des Nationalrats, bei der Kanzler Schallenberg als Marionette von Sebastian Kurz dargestellt wurde.

“Bei dem Wechsel von Sebastian Kurz zu Alexander Schallenberg handelt es sich um einen billigen türkisen Taschenspielertrick. Wir müssen verhindern, dass die Staatskassa weiterhin zu einem mutmaßlichen ÖVP-Selbstbedienungsladen wird.”, sagt Paul Stich, Vorsitzender der SJ. “In den kommenden Monaten muss alles unternommen werden, um die Vorwürfe sowohl strafrechtlich als auch politisch zu untersuchen. Der türkise Sumpf muss endlich trocken gelegt werden!”, ergänzt JG-Vorsitzende Claudia O´Brien.

Die geleakten Chats würden einmal mehr zeigen, dass die gesamte ÖVP als Regierungspartei untragbar sei. “Eine Partei, deren Parteichef Milliardenbeiträge für Kinderbetreuung aus persönlichem Kalkül blockiert, hat in der Regierung nichts verloren!”, sagt VSSTÖ Vorsitzende Dora Jandl. FSG-Jugend Vorsitzender Josef Rehberger fügt hinzu: “Es ist an der Zeit, dass endlich die Interessen von arbeitenden Menschen im Mittelpunkt stehen - und nicht mehr länger das persönliche Kalkül von Sebastian Kurz.” In eine ähnliche Kerbe schlägt Flora Prantl von der AKS: “Die Politik des System Kurz für die reichsten 5% der Gesellschaft geht so ungestört weiter. Abschließend stellen alle Jugendorganisationen fest, dass es nun auch an den Grünen läge, klare Kante zu zeigen. „Werner Kogler und die Grünen müssen sich nun entscheiden, auf wessen Seite sie stehen: Auf der Seite der Aufklärung oder auf der Seite des System Kurz! Sie haben die Wahl.”

Fotos der Aktion sind unter folgendem Link abrufbar: https://flic.kr/s/aHsmWUkiu8

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Sozialistische Jugend Österreich
Jakob Rennhofer
SJ-Pressesprecher
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