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OÖ-Wahlsieger MFG: Sind gekommen, um zu bleiben!

MFG wehrt sich gegen mediale Abstempelung als „Impfgegner-Partei“. MFG wird sich als unabhängige Kontrollpartei einbringen.

Linz, Wien (OTS) - Der Partei MFG (Menschen-Freiheit-Grundrechte) ist es auf Anhieb gelungen, mit 6,23% bei der oberösterr. Landtagswahl einen historischen Wahlerfolg einzufahren. Dies, obwohl die neue Partei von den Medien zuerst ignoriert und später als „Impfgegner“, „Schwurbler“, „Corona-Verharmloser-Partei“ diffamiert und abgewertet wurden. „Wir sind keine Impfgegner. Obwohl der Impfstatus einer Person eine höchst private Angelegenheit ist, kann ich sagen, dass wohl die meisten von uns gegen die Standard-Krankheiten geimpft sind. Wir wehren uns aber gegen den aktuellen Impfzwang mit einem Medikament, das schwere und schwerste Nebenwirkungen verursachen kann und noch nicht mal eine reguläre Zulassung hat. Wer Menschen in Geimpft und Nicht-Geimpft einteilt, spaltet die Gesellschaft“ erklärt der Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner, Bundesobmann der MFG. An die Medien appelliert er, die vielen Tausenden Wähler der MFG nicht weiter als „Leugner- und Verharmloser“ etc zu verunglimpfen.

Für Kontrolle und gegen Impf-Apartheid

MFG ist keine Partei im traditionellen Sinn, sondern eine Plattform von engagierten Menschen der Zivilgesellschaft, die sich bedingungslos für Demokratie, Grundrechte und Menschenrechte einsetzen. Die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte stehen ganz oben auf der Werteskala der neuen Partei. Die Politik muss wieder dem Recht folgen. Niemand soll z.B. mittels Test erst beweisen müssen, dass er gesund ist und am sozialen und beruflichen Leben teilhaben darf. „Wir fürchten, dass die grundrechtlichen Verschärfungen und die mediale Gleichschaltung über die gegenwärtige Politik-Krise hinaus weitergeführt werden. Deswegen sind wir gekommen, um zu bleiben. MFG versteht sich als Plattform für Menschen, die die Beschneidung von Grundrechten sowie die Einschränkung der Bildung durch Apartheids-ähnliche Zutrittsbeschränkungen an Schulen und Universitäten nicht hinnehmen wollen. „Wir werden uns zunehmend als unabhängige Kontroll-Partei einbringen”, so Brunner weiter. “Wir werden die Beschaffungsvorgänge für Covid-Maßnahmen durch Bund- und Länder genau prüfen. Wir befürchten, dass auch hier nicht alles Rechtens zugegangen ist, wie das Beispiel des Masken-Skandals in Oberösterreich gezeigt hat. (Schluss/MFG)

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