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FPÖ – Brückl: ÖVP-Bildungsminister Faßmann negiert weiterhin die psychischen Belastungen der Schüler!

Faßmann spult sein einziges Programm mit „Testen und Impfen“ stur weiter ab

Wien (OTS) - „Bis heute verlor ÖVP-Bildungsminister Faßmann kein Wort über die psychischen Belastungen der Schüler während der Corona-Krise, obwohl jetzt schon 23 Prozent der Kinder Belastungssymptome im klinischen Bereich aufweisen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl eine aktuelle Studie der Universitätsklinik Innsbruck zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die psychische Gesundheit der drei- bis zwölfjährigen Kinder.

„Homeschooling, kein Sporttraining, keine Treffen mit Freunden, die Rede von Kindern als ‚Virenschleudern‘ und zuletzt noch der Impfaufruf an Kinder und Jugendliche – auch die Politik hat den Jüngsten in den vergangenen 20 Monaten besonders viel zugemutet und das blieb nicht ohne Folgen“, zitierte Brückl aus der Studie und sagte dazu: „Der ÖVP-Bildungsminister hat in den vergangenen 20 Monaten viele falsche Maßnahmen gesetzt, aber vor allem Gesundheit, das Wohlbefinden oder die entstandenen Bildungsrückstände der Schüler haben Faßmann überhaupt nicht interessiert.“

„Schon ab Jänner 2020 haben wir den Minister in regelmäßigen Abständen auf die Aussagen vieler Psychologen, die davor warnten, dass Homeschooling und Schulschließungen schwerwiegende psychische Schäden bei Schülern hervorrufen können, aufmerksam gemacht. Doch Faßmann spult sein einziges Programm mit „Testen und Impfen“ stur weiter ab und setzt mit seinem Vier-Punkte-Plan, mit dem er Schulklassen in Geimpfte und in Ungeimpfte einteilen will, noch eines drauf. Und dies mit der Konsequenz, dass es bei den Schülern zu einem weiteren Anstieg von psychischen Belastungen kommen wird“, kritisierte Brückl.

„Ich erwarte mir nun vom ÖVP-Bildungsminister, dass er rasch zu den unzähligen Untersuchungen, die die psychischen Belastungen und Probleme der Kinder betreffen, Stellung bezieht. Er muss in seiner Corona-Politik endlich einen Strategiewechsel vollziehen und die hohen Zahlen von psychisch belasteten Kindern und depressiven Schülern ernst nehmen“, forderte der FPÖ-Bildungssprecher.

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