Zum Inhalt springen

Ottakring: Neue Kunst-Schau „schau ma mal“ ab 30.9.

Wien (OTS/RK) - Das Bezirksmuseum Ottakring (16., Richard Wagner-Platz 19 b, Eingang: Amtshaus-Rückseite) präsentiert Arbeiten des Künstlers Alfred Graselli in der neuen Konzept-Ausstellung „schau ma mal“. Der international anerkannte Kreative lebt und arbeitet im 16. Bezirk. Zu bestaunen ist ein Querschnitt durch Grasellis Schaffen von 1968 bis 2021. Die Ausstellung beginnt am Donnerstag, 30. September 2021, und läuft bis Donnerstag, 24. Februar 2022. Der Eintritt ist gratis, Spenden für das Museum sind willkommen. Jeweils am Donnerstag (von 16.00 bis 19.00 Uhr) und am Sonntag (von 10.00 bis 12.00 Uhr) kann die Kunst-Schau besichtigt werden. Auskünfte: Telefon 4000/16 127 (während der Öffnungsstunden). Kontakt per E-Mail: bm1160@bezirksmuseum.at.

Alfred Graselli, Jahrgang 1954, ist ein vielseitiger Künstler. Gezeigt werden Exponate aus über 5 Jahrzehnten, pro Jahrzehnt bis zu 4 Stück. Darunter sind gegenständliche Zeichnungen aus den 70ern. Der Überblick beinhaltet Plakate, Bücher, Kataloge, Ölbilder zur Farbenlehre, Objekte und manch andere sehenswerte Dinge. Zudem erfährt das Publikum Wissenswertes über Grasellis Performance-Projekte, Symposien, Installationen mit Stoff bzw. Filz, Objekte und Fotografie. Ergänzt wird die Schau mit einer Kreation von Moka Sheung Yan Wong und Amanda Du, die beide dem Kunst-Kollektiv „Idol Group“ angehören. Infos über Graselli im Internet: http://alfredgraselli.net.

Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung „schau ma mal“ werden um Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen gebeten. An Feiertagen sowie an schulfreien Tagen ist das Bezirksmuseum Ottakring traditionell gesperrt.

Graselli widmete sich dem Studium der Bildhauerei an der Uni Wien (Abschluss: Diplom) und konfrontiert die Öffentlichkeit seit 1975 im Zuge von Ausstellungen und anderen Projekten mit seiner Kunst. Der Mitbegründer eines „Beton Symposiums“ (2007) und eines „Prozess Symposiums“ (2017) übt auch Lehrtätigkeiten aus. Das Dokumentationszentrum „basis wien“ stellt den Wiener Künstler im Internet vor: www.basis-wien.at/db/person/17376/.

Allgemeine Informationen:

(Schluss) enz

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Oskar Enzfelder, Stadtredaktion
01/4000-81057
oskar.enzfelder@wien.gv.at
www.wien.gv.at/presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0003